Lehnchen
Hallo dr. Bluni, ich habe eine Frage die mich sehr beschäftigt. Ich habe 3 kinder und bin mit meinen 4. Kind schwanger. Die ersten beiden schwangerschaften waren normal. Beim 3. Kind hatte ich eine singulare Nabelschnurarterie und nach der geburt hing die Plazenta fest ausserdem hatte ich vor der ersten schwangerschaft ein Einstiegsgewicht mit 52 kg. Ich hab den Eindruck das ich nach jeder Schwangerschaft 1 kg weniger als zuvor wiege und dann bleibt das Gewicht konstant stehen. Trotz das ich normal esse. Woran liegt das das man nach den schwangerschaften 1 kg abnimmt vom Ursprungsgewicht statt zunimmt? Ist das für gefährlich zur nächsten Entbindung?Ich habe mal gehört das eine frau mit geringen Gewicht zu einer Risikogeburt zählt. Betreffs meines dritten Kindes welches eine singulare nabelschnur hatte und nach der geburt die Plazenta festhing. Es wurde nie eine plazenta praevia oder accreta oder wie das heisst bei mir festgestellt. Kann mir das wieder passieren beim 4. Kind? Sollte ich lieber einen Kaiserschnitt wählen? Mein 4. Kind hat ja auch eine singulare nabelschnur und somit auch ein geringes geburtsgewicht was eigentlich auch ein Risikofaktor ist oder sehe ich das falsch? Ich danke Für eine schnelle Antwort LG lene
Hallo Lene, dafür gibt es keinen konkreten Grund und eine Gefährdungssituation besteht bei etwas geringeren Gewicht sicherlich nicht. Wenn es neben der singulären Arterie in der Nabelschnur keine Auffälligkeiten gibt, wird eine solche Schwangerschaft nicht anders beendet, als alle anderen. Zur Frage der Entbindungsform sprechen Sie dann bitte zu gegebener Zeit mit der zuständigen Oberärztin der Klinik. VB
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