Phoebe2012
Hallo Dr. Bluni, ich habe eine Frage zu dem Medikament Infectokrupp. Meine 2-jährige Tochter leidet häufig unter Pseudokruppanfällen und muss zur Zeit auch 3x täglich mit Infectokrupp (Wirkstoff Epinephrin) inhalieren. Da ich meine Tochter dafür auf den Schoss nehmen muss, lässt es sich leider nicht verhindern, dass auch ich teilweise die vernebelte Lösung einatme. Meinte Kinderärztin meint, dass dieses Medikament auch zur Verengung der Uteringefäße führen kann. Muss ich (SSW 28) mir Gedanken um die Versorgung meines Ungeborenen machen oder ist ist die Menge die ich "miteinatme" unbedenklich? Vielen Dank und viele Grüße Phoebe2012
Hallo´, Nein, das müssen Sie ganz bestimmt nicht. Viele Grüße VB
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