boray
Guten Tag, Als schwangere bekommt man immer unterschiedliche Infos, die einen sehr verwirren. Wäre sehr dankbar, wenn Sie meine banale Frage antworten könnten. Ich weiss viel Trinken ist wichtig. Habe aber während der Schwangerschaft mich daran einfach nicht wirklich gewöhnen können, trotz dieversen Strategien. Manchmal habe ich es geschafft und manchmal nicht -nur vll. etwa.4 Gläser am Tag oder sehr spät am Tag mit dem Trinken angefangen. Ich dachte immer dass wenn ich weniger trinke ist das auf meine Kosten und das Kind holt was es braucht von meinem Körper. Jetzt habe ich ganz besorgende Infos gelesen: "schlechte Herztöne, Baby schwäme im Dreck, wenig Fruchtwasser, Unterversorgung usw." und habe Panick und schlechtes Gewissen bekommen. Habe ich durch meine schlechten Trinkgewohnheiten das Kind in Gefahr gesetzt? Ist dadurch ein Schaden bei dem Baby möglich? Ich bin aktuell in der 36 SSW, Plazenta und Fruchtwasser bis jetzt unaufällig, Kindentwicklung normal, Urinproben nie was gezeigt. Immer alles im grünen Bereich und ich habe mich auch nicht unwohl gefühlt. Falls es was gäbe, hätte man das gesehen oder? Muss ich mir Sorgen machen? Wo liegt die Wahrheit? Herzlichen Dank
Hallo boray, hören Sie auf irgendwelche blöden Nachrichten zu lesen.Wenn bisher alle gut ist,gibt es doch keinerlei Gründe sich Sorgen zu machen. Alles Gute Prof. Hackelöer
Die letzten 10 Beiträge
- Dritter Softmarker entdeckt
- Unregelmäßigkeiten der dorsalen Hautkontur
- Hätte mehrfache NUS erkannt werden können?
- Thrombo ASS in der SS
- Arsa, laterale Nackenzyste und erniedrigtes Papp-A
- Tiefsitzende Plazenta
- Nackenödem 6mm & Bauchödem 1,7mm bei 10+6
- Freie Flüssigkeit bei 5+6
- Beidseitige laterale Halszysten
- Fetale Blase voll