Maerri
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hackelöer, mein erstes Kind wurde mit einer Form der Analatresie (ohne weitere Fehlbildungen oder Behinderungen) geboren. Ich bin nun erneut schwanger und frage mich, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass mein ungeborenes Kind ebenfalls eine Analatresie haben wird und ob besondere pränataldiagnostische Untersuchungen (ETS und Feindiagostik habe bzw. werde ich durchführen lassen) angezeigt sein könnten. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen
Hallo Maerri, die Wiederholungswahrscheinlichkeit ist sehr gering- aber nie null.Ausführliche Organdiagnostik bei einem Spezialisten ist das Einzige,was Sinn macht-z.B bei 13+ mit ETS,17+ und 20+SSW. Alles Gute Prof. Hackelöer
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