Sehr geehrter Herr Dr. Busse, seit meiner Ssw verfolge ich das Forum und nun traue ich mich selber eine Frage zu stellen für die ich hoffe ich, nicht zerissen werde online.  Ich bin gestern nach Hause gekommen und habe mein Auto in unserer Wohnblockgarage mit ca 12-14 Stellplätzen, ebenerdig mit offenen 2-3 Gitterfenster und einem Gittertor geparkt. Zeitgleich kam eine Nachbarin heim und hat sich sehr schwer getan mit dem einparken, daher hat sie länger gebraucht also mehr Abgas.  Bis ich den Kinderwagen aufgestellt hatte, hatte sie den Motor abgestellt aber das Tor ging gleich zu. Mein Baby 4 Monate saß noch im Auto und (Kofferaum war offen). Ich nahm ihn dann heraus in den Kinderwagen und die Nachbarin kam und begann ein Gespräch mit mir, da es sehr prikant war unterhilten wir uns sicher 20 Minuten bevor ich ein komisches Gefühl bekam bezüglich Geruch und Abgase Benzol. (Wir standen ca. 1,5 Meter vor dem Gittertor und vor meinem Auto ist ein Gitterfenster wir standen hinter meinem Auto also beim Kofferraum aber auch einen Meter weg. ) Daraufhin gingen wir vor die Garage und sprachen weiter 5-10 Minuten. Mein Baby war ruhig, daher war mir das Ausmaß der Zeit nicht klar und hat vom Wagen aus  uns zugesehen. 2x kurz geraunzt und wie es unruhig wurde bin ich natürlich sofort  in die Wohnung gefahren (es war müde, denn es war schon Abend). Es schlief ruhig und zeigte nichts auffallendes, da geesde die Zähne kommen und er müde war war er dann eben etwas unruhig aber nicht auffalend anders als sonst.  Nachdem ich mich online schlau gemacht habe über die Abgase, da auf unserer täglichen Spazieroute auch eine Tankstelle 200m von der Wohnung weg liegt die wir passieren, habe ich Angst wegen dem Benzol und dass ich etwas angerichtet habe weil ich solange da unten stand.  Ich schäme mich sehr die Zeit so vergessen zu haben und erst so spät auf den Abgasgeruch reagiert zuhaben. (Leider ging es um ein sehr wichtiges Thema, dass ich so vertieft war und er so ruhig, dass ich mich voll und ganz widmen konnte.) Danke für Ihre Sicht und hoffe nicht verurteilt zu werden.  Mit freundlichen Grüßen, M.