Linnnda
Sehr geehrte Dr. Busse, ich habe eine Frage. Mein Sohn (6 Monate) bekommt seit 6 Wochen Brei. Mittlerweile bekommt er seit einer Woche abends Getreide-Milch-Brei. Er trinkt tagsüber unterschiedlich viel abgekochtes Wasser (20-150 ml). Da er sonst noch voll gestillt wird, klappt das mit dem Wasserfläschen auch nur mäßig. Seit er Brei bekommt, leidet er an Verstopfung. Ich achte schon drauf keine stopfende Lebensmittel (Möhre, Zucker etc.) zu geben und gebe öfter Apfelmuss dazu. Er macht immer wahnsinniges Theater, wenn er muss. Egal ob der Stuhlgang weich oder hart ist, er nölt, weint und schläft dann sehr schlecht. Er macht auch zu sehr unterschiedlichen Zeiten (1 x die Woche, oft nachts). Er war eine Zeit lang erkältet, da hab ich regelmäßig Fieber gemessen. Komischerweise geht es beim Fiebermessen oft los mit Stuhlgang. Meine Frage: Sind solche Umstellung auf Brei normal? Was kann ich tun, damit es ihm leichter fällt (Fiebermessen wohl nicht.....hab da auch Angst, etwas "kaputt" zu machen). Muss man zum Arzt? Wie oft sollte der Kleine eigentlich Stuhlgang haben? Ich hab schon einmal ein Babyklistier benutzt...oder Kümmelzäpfchen. Danke für die Antwort! Schönes Wochenende
Liebe L., akzeptieren Sie bitte, dass das mit dem Stuhlgang im Rahmen der Umstellung völlig normal ist. Der Darm muss sich erst an die neue Nahrung gewöhnen und das macht halt auch mal ein paar "Pupse" mehr, die drücken. Mehr als ein wenig Ablenken und Trösten sollten Sie nicht tun. Alles Gute!
Mitglied inaktiv
Hallo Linnnda, unser kleiner Sohn (jetzt 16 Monate) hat leider auch eine recht träge Verdauung. Wir hatten zu Beginn der Breikost dasselbe Problem. Häufig habe ich mit Fiebermessen nachgeholfen, weil der Stuhl so hart war, dass er ohne diesen Reiz von selbst nicht drücken wollte. Was uns seit einem Tipp meine Kinderarztes wunderbar hilft: Lactulosesirup! Er bekommt, seit er 6 Monate alt ist, jeden Abend einen Teelöffel davon in sein Fläschchen bzw. den Brei - und seither "macht" er problemlos spätestens jeden zweiten Tag, von der Konsistenz her mittelmäßig weich und vor allem ohne arges Pressen und Heulen. Lactulose ist - so mein Kinderarzt - ein unverdaulicher und vom Körper nicht verwertbarer Zucker (im Gegensatz zu Lactose, dem Milchzucker, der bei unserem Sohn lediglich Blähungen hervorgerufen hat ohne sein Verdauungsproblem zu lösen). Lactulose bindet im Darm Wasser, so dass der Stuhl weicher wird. Mein Kinderarzt hat ausdrücklich betont, dass auch eine regelmäßige Gabe über einen langen Zeitraum daher völlig unbedenklich ist. Vielleicht klappt es ja bei euch auch? Nach der ersten Gabe nicht zu ungeduldig sein, es kann schon 3 oder 4 Tage dauern, bis es zum ersten Mal anschlägt. Viel Glück! jzaubermaus
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