Subway
Liebes Kinderarztteam, unser Sohn (9,5 Jahre alt) hat seit ca. 2 Jahren fast durchgängig Bauchschmerzen und Übelkeit. Insbesondere morgens nach dem Aufstehen; sehr selten auch mit nüchternem Erbrechen. Nach über 1-jährigem Hin-und Her mit dem Kinderarzt wurde damals endlich eine Testung vorgenommen. Heraus kam: Lactose- und Fructoseunverträglichkeit. Zöliakie konnte per Bluttest ausgeschlossen werden. Trotz Ernährungsumstellung hat er immer noch diese Übelkeit jeden Morgen. Er ist ein guter Schüler, an Schulangst denken wir nicht. Er ist durch die Übelkeit sehr belastet und möchte dadurch auch oft nichts essen und oft im Bett liegen, "weil ihm übel sei". Nun bin ich zufällig auf einen Beitrag gestoßen, in dem morgendliche Übelkeit/Erbrechen auf Hirntumore bei Kindern hindeuten könnte. Zu unserem Kinderarzt haben wir eher kein Vertrauen; wie gesagt, für die Testung auf Unverträglichkeiten mussten wir über 1 Jahr kämpfen bis wir ernst genommen wurden. Ich mag mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn ich jetzt mit so einer "Hiobs-Vermutung" ankommen würde... Den Kinderarzt wechseln klappt leider als Kassenpatient nicht. Wir wohnen ländlich und alle Kinderärzte haben Aufnahmestopp wegen Überlastung. Daher bitte ich hier im Forum um Hilfe. Woher kann die ständige Übelkeit unseres Sohnes kommen? Ist es sinnvoll ein MRT vom Kopf zu machen, um wirklich schlimme Erkrankungen auszuschließen? Vielen herzlichen Dank vorab für Ihre Einschätzung.
Liebe S., ich kann Ihren Sohn natürlich nicht aus der Ferne untersuchen. Aber der Gedanke an einen "Hirntumor" erscheint mir absolut abwegig. Das Ganze klingt für mich sehr viel eher nach einem psychischen Problem, einer Sackgasse, in die Ihr Sohn und damit auch die Familie geraten sind. Ich rate Ihnen deshalb unbedingt, sich an einen Kinderpsychiater oder Kinderpsychologen oder eine Familienberatungsstelle vor Ort zu wenden. Alles Gute!
Mamita1988
Liebe Subway, wir haben genau die gleiche Situation, es ist wirklich alles gleich, Alter und auch seit zwei Jahren die Übelkeit. Nun ist sie neu allerdings morgens wesentlich stärker und da stieß ich wie du auf die Möglichkeit eines Hirntumors. Darf ich dich fragen, wie es bei dir und euch ausgegangen ist...? Habt ihr das weiter verfolgt und u.U. sogar schon ein MRT gehabt? Ich würde mir so sehr Beruhigung wünschen, es fühlt sich gerade so alleine an mit den Sorgen dazu!
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