Aurore1201
Hallo Herr Dr.Busse, Ich hab mal eine Frage zur Strahlenbelastung durch Röntgen des Ellenbogengelenk.Mein Kind (5 jahre) ist leider am Gründonnerstag auf den Ellenbogen gefallen.Dadurch wurde er im Krankenhaus am selben Tag noch geröntgt.Leider war das Gelenk verschoben und gebrochen,wodurch am nächsten früh operiert wurde unter Röntgen,da 2 Knischerdrähte zur Stabilisierung gesetzt wurden und am Folgetag wurde nochmal geröngt,wahrscheinlich um zu schauen ob alles gut sitzt.Ist das nicht bisschen zuviel Röntgen für ein Kind hiereinander?Wir waren zum Glück in einen Krankenhaus mit Kinderabteilung,wo ich hoffe das die ihre Geräte an Kinder anpassen können,aber gerade über die Op mit Röngtengerät mach ich mir schon Gedanken,diese ging ja circa eine Stunde. Mit wieviel Strahlenbelastung wird da ein Kind ausgesetzt? Er muss ja sicherlich auch nochmal geröngt werden,um zu schauen ob alles gut verheilt ist.Röngtenpass hat er auch keinen bekommen. Lg Aurore
Liebe A., bitte entspannen Sie sich! Bei solchen ja medizinisch indizierten Röntgenaufnahmen überwiegt bei weitem der Nutzen für den Patienten über die in diesem Fall von Haus aus sehr geringe zusätzliche Strahlenbelastung. Für das spätere Leben Ihres Kindes hat das keine relevante Bedeutung. Frohe Ostern!