AnneB79
Sehr geehrter Herr Busse, gerade wurde ich von meiner Schwiegermutter kirre gemacht. Mein Sohn hat heute morgen ganz entsaetzlich geschrien (er ist fast 24 Wochen alt). Er war hundemuede hat es aber nicht geschafft zu schlafen. Er lag dabei die ganze Zeit auf meinem Arm, hat sich ueberstreckt und mit seinen Beinchen getreten. Ich habe ihn dann, als wieder so eine Schreispitze war, an der Schulter gefasst, geruckelt und seinen Namen gesagt. Sein Kopf lag dabei immer auf meinem Arm und ist auf keinen Fall nach vorn und hinten gepeitscht. Sein Kopf hat sich max. so bewegt wie beim Hophop spielen. Ich habe mich, anschliessend hingestellt, mein Sohn an meinem Koerper und habe ihn wippend/ruckelnd getragen. Sein Kopf war dabei immer an meinem Hals. Meine Schwiegermutter hat mich daraufhin angefaucht, ob ich von Sinnen bin, ich soll meinen Sohn nicht so ruckeln. Ich moechte noch mal betonen, das sein Kopf nicht nach hinten und vorne geschlenkert ist. Ich habe ihr zwar gesagt das ein Schuetteltrauma ein gewaltsames schuetteln ist, wobei der Kopf nach vorn und hinten peitscht, aber sie laesst nicht mit sich reden. Auf jeden Fall konnte ich mit dem ruckelnden tragen meinen Sohn beruhigen und er schlaeft jetzt und, was mache ich? Ich sitze hier und recherchiere ob Ihre Befuerchtungen vielleicht doch stimmen.... Ich wuerde mich ueber Ihre Einschatzung freuen, Anne.
Liebe A., lassen Sie sich doch als "g'standene Mutter nicht von ihrer Schwiegermutter wie ein kleines Dummerchen behandeln!! Es gibt natürlich keinen Grund zur Sorge wegen Ihres Beruhigungsrituals. Alles Gute!
Annika0687
Boah, Schwiegermonster wieder... Da passiert nix. Wie gesagt, der Kopf muss wie peitschenhiebe hin und her peitschen. Lass dich nicht verunsichern und hau auf den Tisch. Herr, Dr. Busse, gibt es ein Rezept gegen Schwiegermonster?? ;-)
AnneB79
... :-)... Sie ist Paedagogin und weiss so wie so alles besser ....
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