jessman
Sehr geehrter Herr Busse, Meine Tochter, 7 Jahre, hatte vor 2 Wochen einen Unfall. Sie ist mit einer Freundin zusammen auf dem Skateboard gesessen und hat während der Fahrt Ihr Bein unter das Board bekommen. Sie hat gleich über Schmerzen im Sprunggelenk sowie im Knie geklakt. Wir sind sofort mit Ihr in die Kinderklinik gefahren. Dort wurde geröngt und kein Bruch festgestellt. Also hieß die Diagnose: verstaucht sowie Bänder überdehnt. Sie hat Gehstöcke bekommen und einen Verband. Sie konnte das Bein beim Gehen mit den Gehstöcken ohne Probleme anwinkeln. Nach 1 Woche sollte es besser sein. War es aber nicht. Daher sind wir wieder in die Klink. Dort wurde vermutet, das Bein wurde nicht ruhig genug gestellt. Daher hat sie eine Schiene für das ganze Bein sowie das Sprunggelenk bekommen. Nach ca. 3 Tagen hat sie über starke Schmerzen geklagt. Der Unfallchirurge bei uns im Ort stellte fest, dass das Knie leicht geschwollen war und sich vermutl. ein Erguss darin gebildet habe. Er sagte:" sofort die Schiene weg". Nach Rücksprache mit der Kinderklinik musste ich 1 Tag später diese nochmals aufsuchen. Es wurde eine Sonografie im Knie gemacht und kein größerer Erguß gefunden. Wir haben eine Überweisung für ein MRT bekommen. Die Schiene sollte dran bleiben und die Schmerzen wurde von Tag zu Tag schlimmer... Selbt aus der Schule musste ich sie holen und Schmerzmittel halfen auch nicht. Daraufhin habe ich eine Physiotherapeutin mit ihr besucht. Diese sagte, sie solle die Schiene, wenn möglich ablegen. Die Muskeln drumherum hätten zu gemacht und das wären ihre Schmerzen. Meine Tochter blockierte zuerst. Egal wo und wie man sie am Bein berührt hatte, alles tat plötzlich weh. Mit viel Tränen hatte sie sich dann überwunden, die Schiene abzulegen. Seither geht es rund ums das Knie, also den Muskeln, besser. Seit der Schiene kann sie das Knie weder leicht biegen noch anwinkeln. Sie belastet es auch nicht. Sie hat es den ganzen Tag steif gestreckt. Dem Sprunggelenk geht es mittlerweile gut. Wir warten momentan auf einen MRT-Termin. Seit 2 Tagen erzählt sie ständig, dass es ihr manchmal vor lauter Schmerzen plötzlich schwarz vor Augen wird, so dass sie in der Schule gegen einen Tisch gelaufen wäre. Auch beim Einkaufen heute musste sie sich schnell setzen... Nun meine Frage: Kann es einem Kind vor Schmerzen schwarz vor Augen werden? Oder ist das evtl. eher eine psychische Sache? Natürlich können Sie keine Diagnose stellen, das wird das MRT mit sich bringen. Mit würde aber vorab helfen, wenn ich wüsste, ob diese Schwindelgeschichte tatsächlich realistisch ist. Ich mache mir wirklich große Sorgen und habe eigentlich auch nicht das Gefühl, dass sie das erfindet, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass sie evtl. innerlich blockiert und sich reinsteigert... Vielen Dank. Freundlichen Grüße Jessman
Liebe J., ich kann das leider nicht aus der Ferne klären und kann nur sagen "alles ist möglich". Trotzdem finde ich es einen Grund, erneut zum Kinderarzt zu gehen und das alles mit ihm zu besprechen. Alles Gute!
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