Bibi_33
Hallo Herr Dr. Busse, meine Tochter (8 Wochen) hat einen leicht schiefen Hinterkopf. ER ist nicht direkt platt aber die eine Seite überm Ohr ist deutlich ausgeprägter als die andere. Von vorne sieht man aber nichts. Die ersten Woche schlief sie überwiegend im Laufstall tagsüber und im Beistellbettchen nachts auf dem Rücken. Seitdem wir das beobachtet haben lagern wir sie tagsüber im Laufstall auf die Seite mit Nackenrolle im Rücken, wenn wir sie im Blick haben. Wobei wir die Seiten wechseln. Zweimal täglich legen wir sie auch auf den Bauch für 5 Minuten, Arme auf die Nackenrolle. Sie hebt schon den Kopf und liegt so ganz gerne. Was sollen wir sonst machen? Verwächst sich das oder müssen wir zur Physiotherapie mit ihr? Kann es auch das Kiss Syndrom sein oder sind da andere Faktoren noch die dazu kommen sollten? Manchmal wenn man sie hochnimmt legt sie den Kopf nach hinten in den Nacken. Spielt die Unterlage auch eine Rolle. In Beistellbett hat sie ne harte Matratze aber im Laufstall ist die Unterlage relativ weich, ist eigentlich eine gepolsterte Kinderzudecke. Liebe Grüße Bibi
Liebe B., Sie tun schon genau das richtige und vor allem die Bauchlage im Wachzustand ist ideal, um dem Köpfchen die Freiheit zu geben, gleichmäßig zu wachsen. Ob man mehr tun muss, sollten Sie bei nächster Gelegenheit - in 1 Woche ist ja die erste Impfung dran - sicherheitshalber Ihren Kinderarzt fragen. Alles Gute!
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