Sehr geehrter Herr Dr. Brügel Unsere 2.5-jährige Tochter ist im letzten Frühling und nun vor 10 Tagen mit dem Kopf auf den Plattenboden gestürzt, das erste Mal von der Küchenablage, dieses Mal vom Tripptrapp. Beide Male hat sie anschliessend geweint, dann mehrmals gewürgt, wurde ganz schläfrig, hat nichts mehr gesagt und hat nicht mehr richtig reagiert. Beide Male sind wir dann ins Krankenhaus, wobei sie auf dem Weg im Krankenauto geschlafen hat und erst dann später im Krankenhaus wieder gesprochen hat. Beim ersten Mal durften wir auf unseren Wunsch nach Hause, wegen der Betreuubg der Geschwister. Dieses Mal habe ich gesagt, dass ich zur Überwachung bleiben möchte. Beide Male ein riesen Schreck und zusätzlich hat sie noch zwei leichte Stürze in diesem Zeitraum gehabt mit einer Platzwunde, aber ohne sonstige körperliche Reaktionen. Sie klettert sehr gerne und ist wild, wir haben längst alle Fenster gesichert und treffen alle möglichen Vorkehrungen, aber es ist trotzdem passiert - ich mache mir Vorwürfe und Sorgen wegen den Folgen...  und bin auch sehr schreckhaft, sowieso von Grund auf ängstlich... Heute, 10 Tage nach dem Sturz hat der Patenonkel sie auf den weichen Sitzsack geworfen, ich bin jetzt wieder sehr beunruhigt, weil man ja zwei Wochen schonen muss...    Können Sie mir helfen, das einzuordnen? Ist das noch gefährlich? Wie sehen Sie das mit den Spätfolgen? Wie gravierend sind diese Vorfälle gewesen, wenn jetzt wieder alles gut ist? Ist man als Mutter einfach in einen solchen Schock, wenn man das Kind so sieht, aber medizinisch ist es nicht so dramatisch? Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe, Luna