Frage im Expertenforum Kinderarzt / Kinderärztin an Dr. med. Andreas Busse:

reiseübelkeit im auto

Frage: reiseübelkeit im auto

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Mein Sohn wird im Sept. 3 Jahre alt. Seit einem Monat habe ich ein neues Auto (gleiches Modell wie vorher, Volvo V70), von da an sitzt er nicht mehr in einem Babysitz sondern auf einer eingebauten Kindersitzerhöhung hinter dem Beifahrersitz (so wie auch vorher; da sass er jedoch höher). Seit also einem guten Monat muss er, wie ich feststellen konnte nur morgens (vor dem Mittagessen) unterwegs erbrechen. Zuerst nur nach einer Fahrt von ca. 30 Min., heute jedoch schon nach 5 Minuten. Mal hatte er morgens eine Flasche Milch getrunken, mal war er nüchtern. Heute habe ich ihm 15 Min. vor der Fahrt Motilium verabreicht um den Magen zu beruhigen. Er selbst hat schon gar keine Lust mehr ins Auto zu steigen. Hat es mit dem Geruch im neuen Auto zu tun? Ist es der Kindersitz? Soll er nüchtern sein oder darf er eine Flasche Milch trinken? Hilft so eine Gummischleife mit Strassenkontakt die hinten am Auto angebracht wird? Wir fahren bald in Urlaub, den 1. Teil machen wir nachmittags, möchten jedoch am darauffolgenden Morgen weiterfahren. Muss ich auf Medikamente zurückgreifen?


Dr. med. Andreas Busse

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Liebe Dine, viele Kinder machen leider eine Phase durch, in der es ihnen beim Autofahren leicht übel wird. Was im einzelnen dazu beiträgt, ist sicher von Kind zu Kind verschieden. Eine leichte Mahlzeit einige Zeit vorher ist sinnvoll, bei längeren Fahrten hilft ein Antiemetikum wie Vomex oder Vomacur, das macht auch müde. Oft hilft auch gut beschäftigen im Auto mit Spielen etc.. Alles Gute!


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