Mitglied inaktiv
Meine Tochter, 3 Jahre, hat seit der Geburt eine vergrößerte Brust. Seit ca. 1,5 Jahren gehen wir vierteljährlich zur Hormonsprechstunde. Bisher hatte sich die Brust nicht verändert bzw. war eher rückläufig. Nun war eine geringe Vergrößerung tastbar. Man nahm ihr Blut ab, wobei 2 von den 3 Werten unauffällig waren, einer war leicht erhöht. Die Sonographie der Eierstöcke ergab jedoch eine Größe wie bei einem 7 - 8 jährigem Kind. Sonst gibt es keine pubertären Anzeichen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine vorzeitige Pubertät handelt? Ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich als Ursache um einen Gehirntumor handelt? Kommt dies oft vor? Welche Ursachen kann es noch geben? Warum würde man erst einen Stimulationstest durchführen, ihr also ein Hormon spritzen, bevor man ein MRT des Kopfes macht, wo doch bestimmt mit geringeren Nebenwirkungen zu rechnen ist? Ich bin momentan doch sehr beunruhigt. Danke für Ihre Auskunft!
Liebe P., ob das überhaupt eine Bedeutung hat und nicht eine harmlose und nicht so selten vorkommende vorzeitige Brustvergrößerung bei einem Kleinkind ist, kann nur ihr behandelnder Kinderendokrinologe sagen. Alles Gute!
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