Brogsila
Liebes Ärzte-Team, mein Sohn (33 Monate) hat seit dem 1. Weihnachtstag eine Nesselsucht, wahrscheinlich in Folge eines Antibiotiums, welches er wegen einer Mittelohrentzündung bekommen hatte. Nun ging der Ausschlag innerhalb von Tagen zurück. Wir waren auch zwei mal beim Bereitschaftsdienst deswegen. Er hat dort Cetirizin-Saft verschrieben bekommen. Das haben wir bestimmt 1,5 Wochen gegeben. Nun zwei Wochen später hat er aber immer noch Quaddeln, wenn er reibt oder irgendwo gegen kommt. Diese geht dann aber in einer Minute wieder weg. Es juckt ihn auch noch etwas, aber nur selten. Er wird auch sehr schnell rot an der Haut. Am Montag haben wir deswegen einen Kinderarzttermin. Ist es "normal", dass sich sowas so lange (nun zwei Wochen) hinziehen kann? Kann ich noch was tun? Mein Sohn ist ansonsten super gelaunt. Mein Sohn hat jetzt in der Zeit seinen Mittagsschlaf ausgelassen und ist egal was man versucht nicht Mittags ins Bett zu kriegen. Er ist nun 12 Stunden am Stück wach ( ohne Schlechte Laune oder Müdigkeitsanzeichen) und schläft dann wieder 12 Stunden am Stück, geht um 19:00 Uhr ins Bett und wacht um 07:00 Uhr morgens auf. Ist das ein normales Schlafverhalten in dem Alter? Ich habe sowieso den Eindruck er hat eine gewaltigen Sprung gemacht... Liebe Grüße Brogsila
Hallo Brogsila, ja, das kann dauern. Die Quaddeln kommen ja auch nicht mehr spontan, sondern auf mechanische Reizung wie Reiben, wie Sie es beschreiben. Es geht ihm gut und mehr als Cetirizin-Saft bei Juckreiz geben, würde man nicht machen. Sie schreiben es selbst: Ihr Sohn ist bester Laune und ohne Müdigkeitszeicheb. Offensichtlich braucht er keinen Mittagsschlaf mehr. Das ist wie so vieles individuell. Manche Kinder schaffen den Mittagsschlaf früher ab, andere später. Zum schlafen zwingen sollte man grundsätzlich nicht. Man kann z.B. eine Mittagsruhe einführen, in der ruhige Aktivitäten stattfinden wie Hörbücher anhören, Bücher lesen, puzzeln etc. Kann auch sein, dass er an Tagen, an denen viel los ist, hier und da noch ein Schläfchen brauchen wird, das werden Sie dann merken. Auch die Zeiten für den Nachtschlaf sind bei vielen Kindern so individuell wie bei Erwachsenen. Viele Grüße!
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