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Sehr geehrter Dr. Busse, mein Sohn ist vier Monate alt. Bereits kurz nach der Geburt hat er eine Akne im Gesicht (Wangenbereich)bekommen. Es handelt sich dabei um eitige Pusteln. Man sagte mir, dass ich nur abwarten müsse. Sie würde nach einigen Monaten von alleine verschwinden. Ein Abstrich ergab nur wenige Staphylokokken. Ein anthroposophisch orientierter Kinderarzt verortete Stiefmütterchensud und Schwarztee im zweiten Aufguss. Dies zeigte keine Wirkung. Er hat mit dann eine Windeldermatitiscreme mit Zink, Kamillosan und Sulfur verschrieben. Diese half etwas. Ich habe natürlich auch die Wunden nicht ausgedrückt. Ein Kinderarztwechsel zu einer Schulmedizinerin erfolgte dann aus anderen Gründen. Es wurde von der Ärztin Fuzinine und Bepanthen verordnet. Mittlerweise heilt die Akne langsam ab. Zu meiner großen Besorgnis verheilt sie aber narbig, d.h. es entstehen viele winzige Vertiefungen(Atrophie?). Ich habe sehr große Angst, dass mein Kind entstellt sein wird. Erneuert sich die Haut wieder von selbst, d.h. können die Narben noch verschwinden? Was kann ich tun, um die Narbenbildung günstig zu beeinflussen? Von einer Heilprakterin habe ich jetzt erfahren, dass Aloe vera gut sein soll. Was halten Sie davon? Wie kann ich weitere Pusteln verhindern bzw. behandeln? Ab wann und wie kann man Narbenkorrekturen durchführen, wenn mein Sohn darunter leiden sollte? Ich habe etwas von Kollagenspritzen gelesen. Ich selber kann mit der Akne meines Kindes leben, ich habe aber angst, dass die Narben die Entwicklung seines Selbtwergefühls beeinträchtigen könnten. Ich möchte daher alles versuchen, was in meiner Macht steht. Ich danke Ihnen für eine schnelle Beantwortung meiner Frage im Voraus.
Liebe Ann, ich habe selber noch nie erlebt, dass eine Babyakne wesentliche und entstellende Narben verursacht hat. Wenn Sie konsequent den Behandlungsempfehlungen ihrer Kinderärztin folgen, dann sind die Aussichten bestimmt gut. Nur Kratzen sollten Sie nach Möglichkeit verhindern. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es auch keine spezielle Behandlung, die Narben positiv beeinflussen könnte. Alles GUte!
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