Mitglied inaktiv
Hallo, mein kleiner ist jetzt gerade 18,5 wochen alt und ich habe ihm heute das erste mal ein paar löffelchen Karottenbrei gegeben.(Mit rücksprache meiner KÄ) er frisst mir wort wörtlich momentan die Haare vom Kopf( jede Milchmahlzeit 230 ml und abends manchmal auch mehr).Es hat auch sehr gut geklappt ausser ein paar komischen Gesichts zügen und schütteln, alles OK. Trotz alle dem habe ich ihm anschließend die gewohnten Flasche (HA Pre) gegeben, aber leider hat er sich ziemlich gekrümmt und auch nicht viel von der Milch getruncken.Nun meine frage ist das normal mit dem Bauchweh? Und muss es denn unbedingt Karottenbrei sein? Kann ich nicht auch mit einem Milchbrei zum Abend oder zum Frühstück anfangen? Warum sagt man immer Karotte und das zum Mittag? Ich habe auch noch einen ältern sohn (knapp 3 J.) bei ihm habe ich mit Apfelmus zum Mittag angefangen (warum, keine Ahnung) aber leider kann ich mich sehr schlecht an diese zeit zurück erinnern, man vergisst sowas leider immer sehr schnell. Vielleicht können Sie mir diese fragen beantworten und ich bin für jede hilfe dankbar. LG Sonja
Liebe S., als neue Nährstoffe sollten Gemüse und Fleisch eingeführt werden und Karotten haben sich seit JAhrzehnten dabei bewährt: schmecken gut, machen praktisch keine Allergien,..Bleiben Sie dabei, die Umstellung darf natürlich dauern. Alles Gute!
Mitglied inaktiv
Hallo Nachdem meine Tochter von den Karotten Verstopfung bekommen hat, haben wir auf Rat des KA mit Kürbis weiter gemacht und es hat super geklappt. LG C.
Mitglied inaktiv
Du kannst auch mit Pastinake oder Kürbis anfangen. Die Sachen blähen auch nicht so arg wie Karotte. Man soll deswegen Mittags anfangen 1. Falls das Kind Bauchweh bzw. Blähungen bekommt, dass das ganze bis zum Abend wieder weg ist. Gibst Du das Essen dann am Abend, hast Du Nachts eventl. Geschrei. 2. Sie sollen ja erst was schmackhaftes kennenlernen. Fängt man mit Milchbrei o.ä. an, der ist ja gesüßt. Dann besteht die Gefahr, dass das Kind dann Gemüse verweigert und nur noch süßes will. So hat es mir damals meine Hebamme erklärt. Viel Glück!