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Hallo, David 3 Jahre alt hat seit Fr. vorl. Woche Mittelohrentzündung. Die trat plötzlich auf. Er schrie nur noch. Wir waren in Vetr. beim Hausarzt. Der verschrieb Augmentan, Ohren u. Nasentr., Schmerzzäpfchen. David hatte hohes Fieber und beruhigte sich trotz Zäpfchen erst wieder als ich ihm das Antibiotika gab. Es wirkte innerhalb von ca. 5 Std. Am nächsten Tag war David schon wieder fast zu fit. Wir waren noch 2 mal zur Kontrolle u. David hat bis Samstag verg. Woche das Antibiotika bekommen. Heute mussten wir ihn wg. Rückfalles vom Kindi abholen u. wieder zum Arzt. Nächstes Mittel: Klacid. Leider bin ich unter anderem durch die Kindergärtnerinnen ziemlich verunsichert, was die Behandlung anbelangt. Sie meinten, dass könne man auch homöopathisch behandeln, mit Antibiotika bekäme er einen Rückschlag (leider jetzt passiert), sei zu schnell fit... Gibt es tatsächlich Alternativen oder ist das nur dummes Gerede ?? Ich bin wirklich verunsichert. Ich möchte ja auch nur das Beste für mein Kind. Im Voraus vielen Dank ! Viele Grüße E.
Liebe E., das ist "dummes Geschwätz". Bei einer eindeitig schweren bakteriellen Mittelohrentzündung kann es doch nicht richtig sein, ein Kind leiden zu lassen und Komplikationen zu riskieren. Die Mär vom erhöhten Wiederholungsrisiko nach antibiotischer Behandlung ist auch nicht richtig. Alles Gute!
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