Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Busse, mein Sohn(morgen 19 Monate) hat mit 9 Monaten eine Meningokokken-Meningitis gehabt, die erst nach zwei Wochen erkannt wurde. Er ist in der grobmotorischen Entwicklung einige Wochen zurück(konnte erst später Treppen steigen, als andere Kinder und einige andere Sachen). Dr. Posth hat geschrieben,"Wurde die Erkrankung antibiotisch effektiv behandelt, braucht überhaupt keine Störung im Zentralnervensystem aufgetreten sein"!!!!???? Woran und wann erkenne ich das? Mein Arzt hätte mich doch über so was aufklären müssen, oder?! Außerdem müßte mein KA sowas doch erkennen, oder? Sollte ich lieber einen anderen KA aufsuchen? Mein Sohn ist so ganz fit, er kann einen Turm bauen, Steckfiguren zuordnen, fährt Bobby-Car. Er ist nur später angefangen Treppen zu steigen, er lernt es gerade. Wenn wir Fotos anschauen, dann sagt er die Namen der Personen, wie Oma oder Sandra(Sangra ausgesprochen), er sieht sogar seine Aleteflasche im Hintergrund des Fotos und sagt trinken, das finde ich toll. Ich hoffe, daß sie mir ein Tip geben können, woran ich erkenne, ob er eine Störung hat, damit ich was unternehmen kann. Hat das Zentralnervensystem was mit dem Gedächtnis zu tun? Er kann sich an alles erinnern und sagt auch schon viele Wörter. Vielen dank im voarus. Michaela
Liebe Michaela, das klingt doch alles ganz normal und ihr Kinderarzt hätte sicher bei den Vorsorgeuntersuchungen etwas gesagt, wenn er ein Problem erkannt hätte. Alles Gute!
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