mni2019
Guten Tag, ich weiß das Thema ist ein Dauerbrenner und ich habe praktisch alle Einträge dazu schon gelesen. Würde aber gerne meine Frage auch noch stellen, da ich darauf nicht zu 100% eine Antwort erhalten habe. Unser Sohn ist gerade 21 Tage alt. Gestern war meine Tante zu Besuch und hatte ein Herpesbläschen (aktiv) auf der Lippe. Sie hat noch gesagt sie hält lieber Abastand aber mein Mann war so blöd und hat ihr unseren Sohn praktisch aufgedrängt. Sie hat ihn gehalten, aber mit etwas Abstand von sich. Sie hat sich vorher nicht die Hände gewaschen und hat keinen Mundschutz getragen. Als sie sagt er nuckelt an seiner Hand, ich glaube er hat Hunger, habe ich ihn genommen um zu stillen. Dabei hat sie gesprochen und mir ist aufgefallen, dass ein Tröpfchen Spucke auf die Backe unseres Sohnes kam. Ich selbst hatte noch nie Lippenherpes, weiß deshalb nicht ob ich Antikörper besitze. Mein Mann und mein 3 jähriger Sohn hatten schon Lippenherpes. Bei meinem Mann klassisch an den Lippen, mein Sohn hatte es 2x in der Nase bis jetzt. Das ist aber eine Weile zurück. Ich habe dann die Beratungsnummer gewählt, diese meinten man kann jetzt nur abwarten und beobachten. Gibt es wirklich keine Möglichkeit sonst (über das Blut z.b.) festzustellen, ob es sich angesteckt hat? Die Inkubationszeit sind 1 Woche, richtig? Also wenn nach einer Woche alles gut ist, muss ich mich nicht mehr so sorgen? Ich habe unglaubliche Angst und es wird uns sicher nie mehr passieren, meinen Mann habe ich aufgeklärt und er macht sich nun natürlich Vorwürfe. Wie oft sind schwere Verläufe? Dazu finde ich kaum Literatur online. Ich messe unserem Sohn nun jeden Tag einmal die Temperatur, sodass ich frühzeitig feststellen könnte ob etwas nicht stimmt. Bei den Ausschlägen tue ich mir schwer, weil Neugeborene ja oft kleine rote Pünktchen an verschiedenen Hautstellen haben die oft nichts mit dem Virus zu tun haben. Haben Sie mir sonst noch Tipps was ich tun kann bzw. sodass ich mich nicht so extrem sorgen muss? Vielen Dank und freundliche Grüße
Liebe M., anscheinend haben Sie meine vielen Antworten zu diesem Thema nicht wirklich richtig gelesen. Auch was Sie berichten, ist einfach Familienalltag, der täglich hundertfach passiert - und es passiert in der Regel nichts. Alles Gute!
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