hummel80
Guten Abend, ich habe zwei Fragen: 1.) Mein Sohn (11) bekam vor 1 1/2 Wochen die Vierfachimpfung. Nach 5 Tagen begann ein extremster Ausschlag am Oberkörper (Bauch Brust Rücken Arme), der laut Kinderärztin allergisch ist. Therapie Aerius 2,5mg und tannolact. Vermutet haben wir erst Tierhaare? (Da erstmals enger Kontakt in einer Wohnung mit Hund und Katze). Nun überlege ich, ob es nicht vielleicht sogar eine Nebenwirkung zur Impfung sein könnte? Die Ärztin will einen Pricktest auf Tierhaar, Milben u Nahrungsmittel machen, wenn alles abgeklungen ist. Aber wäre die Impfung nicht auch noch eine Überlegung wert? Mir lässt das keine Ruhe. 2.) Wir haben mit der Krippeneingewöhnung unserer Kleinen arge Probleme. Sie ist 19 Monate, wir versuchen es seit 5 wochen in einer tollen Kita mit lieben Erzieherinnen, die sich sehr bemühen und viel Verständnis haben. 3 Wochen ich und weil ich nun arbeiten muss u mein Mann sich seine Zeit auf begrenzte Dauer frei einteilen kann, er seit zwei Wochen. Sie weint schon zu hause sehr, wenn ich fahre. Hört zwar auf, aber weint manchmal zwischendurch wieder und sagt weil Mama nicht da ist. In der Kita weint sie so sehr, lässt sich nicht beruhigen. Meist waren wir erst bis 10 Minuten draußen, zweimal eine Stunde. Sie ist sehr weit, motorisch und geistig, singt viele Lieder, sagt Gedichte hat einen unglaublich großen Wortschatz, redet mehr als 5 Wort Sätze, kennt einige Farben, zählt. Motorisch auch gut. Knetet, schneidet mit Hilfe, malt, mit Farben, steckt, fädelt, tanzt, läuft rückwärts, balanciert, hüpft, vorwärtsrolle ....Die erzieher sagen auch sie wirkt viel älter. Ist fröhlich aber sehr sensibel. Schon immer fremd mit unbekannten Erwachsenen. Ist offen gegenüber Kindern und neugierig. Aber wir dürfen nicht weg. Wir wissen alle nicht mehr weiter. Haben Sie eine Idee? Sie sagt, es ist schön dort und sie mag die Kinder und die Erzieherinnen bei Namen. Dort weint sie so verzweifelt. Nicht wütend. Sie weiß schon, was sie will und kann zu Hause auch mal bockig sein, aber dort ist sie traurig und weint viele Tränen, wenn wir uns verabschieden und auch danach. Mir bricht es das Herz. Finanziell kann ich im Moment nicht zu Hause bleiben. Geplant ist nun erstmal nur noch der Vormittag in der Betreuung. So weit konnte ich meine Arbeitszeit verringern. Vielen lieben Dank
Liebe H., von der langen Zeit bis zum Ausschlag kommt die Impfung als Auslöser eher nicht in Frage. Wenn Sie sich aus klaren Gründen entschieden haben, Ihre Tochter in die KITA zu geben, dann ist das entscheidende, dass Sie auch positiv hinter ihrem Entschluss stehen, loslassen können und das auch gegenüber Ihrer Tochter auch unbewusst so kommunizieren. Dann legt sich auch der völlig normale "Umgewöhnungsschmerz" meistens sehr rasch und Sie sollten einfach den Erzieherinnen vertrauen, dass sie damit zurecht kommen und Ihre Tochter bald viel Spaß dort haben wird. Die Alternative wäre ja nur eine klare Entscheidung, zuhause zu bleiben. Alles Gute!
hummel80
Zur ersten Frage: die Kleine hatte auch am selben Tag der Impfung des Großen erst ihre zweite MMRV Impfung erhalten. Ist es sogar möglich, dass er dadurch diesen Ausschlag hat? Durch die Lebendimpfung seiner Schwester? (Die bisher nach 1,5 Wochen keinerlei Nebenwirkungen hatte wie beim ersten mal auch scgon nicht)
hummel80
Wir reden viel mit ihr drüber und sie redet auch viel davon, dass Mama auf Arbeit geht und dann immer wiederkommt. Das sagen wir immer und immer wieder. WenN ich komme, schaut sie mich an als wär ich von einem anderen Stern, kann es kaum glauben, streichelt mich und fragt, ob ich jetzt bleibe oder wieder gehe. Und dann juchzt sie vor Freude und rennt vor Freude durchs ganze Haus. Leider hatten wir sehr selten die Möglichkeit, sie mal bei der Oma zu lassen, was öfter sicher gut gewesen wäre.
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