Pilzchen81
Hallo gerne an alle, Mein Sohn wird im Juni 3.Wir waren 4 Wochen an der Nordsee zu Kinderreha.Da er immer spastische Bronchitis hat,teilweise mit Fieber.In der Reha wurde er dauerkrank.Hatte Schnupfen und Husten bis wir heimfuhren.Es war dann besser,nun fängt es wieder an.Solle wieder mit Salbutamol im Vortex inhalieren lassen.Heute Nacht hatte er wieder Hustenattacken bis zum erbrechen.Ich werde noch verrückt.Lasse ihn noch mit Kochsalzlösung inhalieren und gebe ihm abschwellende Nasentropfen.Wieso wird das nicht besser?Was soll ich noch tun?Ich habe Angst das er Asthma bekommt.Wieso war er in der Reha dauerkrank wo sie ihm doch helfen sollte? Lg und schöne Ostern
Liebe P., immer wenn viele Kinder und Familien auf engem Raum beieinander sind, tauschen Sie natürlich auch ihre Keime aus, und was Ihnen passiert ist, ist leider nichts ungewöhnliches. Ein Grund, solche allgemeinen "Reha-Maßnahmen", die nicht der Behandlung und Schulung bei einer chronischen Krankheit wie Asthma oder Diabetes dienen, eher kritisch zu sehen. Da Ihr Sohn rezidivierend obstruktive Bronchitis hat, sollten Sie bitte mit Ihrem Kinderarzt sprechen, ob man das nicht als kindliches Asthma einordnen muss und entsprechend auch behandeln. Auch vor Ort gibt es überall spezielle Schulungsmaßnahmen für Kinder mit Asthma und deren Eltern, die einen vor allem sicherer werden lassen in der Beurteilung und Steuerung der Behandlung.https://www.asthmaschulung.de/) Alles Gute und frohe Ostern! (
Mitglied inaktiv
Hallo Pilzchen, Schade, dass Euch die Reha nicht viel gebracht hat. Da waren die Bronchien von Deinem Kleinen gerade wohl zu gereizt (hyperreagibel)und die Klimaumstellung war zu viel für ihn. Unser Sohn hat Asthma und uns wurde von der Nordsee aus diesem Grund abgeraten, selbst an der Ostsee (Urlaub) war er 10 von 14 Tagen krank. Wurde in der Reha nicht eine ordentliche Allergie- und Lungendiagnostik gemacht? Ist natürlich mit so einem ganz Kleinen so eine Sache... vieles geht nicht, manches bringt unzuverlässige Ergebnisse. Kortisonhaltige Sprays habt ihr auch nicht von dort bekommen? Ich würde wirklich zeitnah zu einem Kinderpneumologen gehn, der das begleitet oder in Ruhe mit Eurem KiA reden, ob es nicht sinnvoll wäre, den nächsten Schritt in der Asthmatherapie zu gehen (Budiair/Pulmicort oder gleich Viani). Habt ihr das Montelukast wieder abgesetzt? Solange bis zum Termin hilft eigentlich nur, die Salbutamolinhalationen zu intensivieren (da ihr Spray und Vortex habt eben öfter am Tag), Schleimlöser auf jeden Fall weglassen, auf hohe Luftfeuchtigkeit achten... reine NaCl-Inhalationen sind auch so eine Sache, manchen hilfts gut, unser Sohn hustet im Infektfall dadurch noch mehr, die Bronchien werden gereizt. Und auf den Frühling hoffen ...(und darauf, dass er nicht auf Pollen auch noch reagiert...) Gute Besserung !
Pilzchen81
Hallo Danke schon mal für die Antworten.Ein Lungentest wurde nicht gemacht da er zu klein ist.Und Allergietest wurde vom KiA gemacht,war aber negativ.Er soll im Herbst mit Flutide inhalieren hat der Arzt in der Reha gesagt.Nächste Woche haben wir beim KiA einen Termin.Da werde ich das mit ihr besprechen,ich möchte auch einen Termin beim Pneumologen machen und er die Lunge röngt.Und was mir auch im Kopf umgeht ist ob es vlt.Mukoviszidose sein könnte.Ich habe in der Klinik zwar Asthmaschulungen bekommen.Wir sind fix und fertig weil wir seit Wochen keine Nacht durchschlafen können,wegen dem Husten.Was könnte ihm im schlimmsten Fall passieren?Ich habe Angst das er erstickt.
Mitglied inaktiv
Das klingt nicht gut, wenn er jetzt die Nächte durchhustet bis zum Erbrechen, seit Babyzeit ständig obstruktiv ist (hattest Du letztes Mal geschrieben) und ihr erst im Herbst mit Flutide anfangen sollt. Wobei, vl. ist es ja nach dem aktuellen Infekt erst mal gut, da ja die warme Jahreszeit vor der Tür steht. Für den aktuellen Infekt bringt inhalatives Kortison nicht viel, es dauert ja zwei Wochen bis es wirklich wirkt. Wenn Du Angst hast, dass es in der Nacht sehr schlimm wird: Habt ihr für den Notfall Rectodelt o.ä. oder Kortisonsaft? Das hatte ich immer im Kühlschrank, sei es nur zur Beruhigung wenn es mal gar nicht mehr geht (Wirklich benutzt hab ich die Zäpfchen nur zwei oder drei Mal) Was uns gut durch die Nacht brachte bzw. bringt ist im Infektfall Salbu direkt vor dem Schlafen, sodass es keine Zeit mehr hat, das Kind aufzuputschen. Mukoviszidose ist nicht auch im Rahmen der Diagnostik über einen Schweißtest ausgeschlossen worden? Dann sehen die Ärzte auch keinen Grund, dann kannst Du beruhigt sein. Ist er denn viel zu klein und zu leicht oder hat ständig Durchfall? Vl. Wurde ihm auch im KKH nach der Geburt Fersenblut abgenommen und es wurde direkt mit ausgeschlossen? War bei uns damals so, aber ich glaube das war nur für eine große Studie und nicht bundesweit. Aber für mich klingt das einfach nach einem Kleinkindasthma, die Bronchien sind hyperreagibel, er wird gar nicht richtig gesund. Deswegen würde ich tatsächlich versuchen, ihn mit Kortison zu stabilisieren. Wenn dann noch keine Allergien als Auslöser dazukommen, habt ihr sehr gute Chancen, dass er diese Anfälligkeit für obstruktive (oder spastische) Bronchitiden bis zur Einschulung verliert! Alles Liebe A.
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