Sunny2008
Hallo... uns ist heute so etwas schlimmes passiert, dass ich eben eine halbe stunde geweint habe und mich jetzt dazu entschlossen habe hier zu posten. Mein Mann hat gesagt, dass ich mir nicht so viele Sorgen machen muss, aber ich mache mir solche Vorwürfe.. Mein Mann hat Urlaub und wir wollten zusammen Mittag essen mit unserem Sohn (10 Monate) als wir dann fertig waren und der kleine gequengelt hat hat mein mann ihn aus seinem hochstuhl genommen um mit ihm zu kuschelN/beruhigen... dann habe ich aus dem bad gerufen schatz wegen der wäsche und zack hat es bumm gemacht un der kleine ist auf die tischplatte geknallt da mein mann ihn zzuweit auf den knien sitzten hatte.. er hat 15 minuten bitterlich geweint... soweit geht es ihm aber gut hat sogar ein ganzes glas mittag gegessen aber ich mache mir solche vorwürfe, dass ich nicht aufgepaat habe und mein mann erst... dass in seinem kopf irgendwas gerissen ist ein blutgefäß und er bleibende schäden davonträgt... soll ich heute nachmittag ein mrt/schädelsono durchführen? oder bis morgen warten und beobachten und dann mrt? Ich mache mir solche vorwürfe, aber es ging sooo schnell....
Liebe S., Kinder stoßen sich nun mal ab und zu den Kopf, und da ist auch selten zu vermeiden. Schuldzuweisungen sind also völlig unangebracht und wenn es Ihrem Sohn gut geht, sollten Sie auch keine Panik haben. Wichtig ist, nach jeder relevanten Schädelprellung ein Kind 48 Stunden zu beobachten und dafür auch nachts zu wecken. Bei jeder Auffälligkeit wie Bewusstseinsveränderung, anhaltendes Weinen (Kopfweh?), Erbrechen,..... sofort zum Kinderarzt oder in die Klinik gehen. Natürlich dürfen Sie auch sofort zum Arzt gehen, wenn Sie sich sicher fühlen. Alles Gute!
33Urmel
Na, dann fahr mit ihm zum Krankenhaus, wenn es so schlimm war. Ist ja dann doch sicherer.
vibias
Ich habe einen wilden Jungen, der inzwischen 4 Jahre alt ist. Er konnte schon mit 9 Monaten laufen und auch rennen was er auch viel tat. Dabei ist er ständig hingefallen. So hatte er es sich zB anders überlegt und wollte wieder von der großen Rutsche runter und zack ist er auf den Kopf von ganz oben geknallt (da war er 10 Monate alt). Andauernd war so etwas. Irgendwann war ich kurz davor ins Krankenhaus zu ziehen - ständig ist er auf den Kopf gefallen. Er hält garantiert den Rekord. Ich habe zwischen den Krankenhäusern schon abgewechselt. Irgendwann haben mein Mann und ich aber selbst das übliche Procedere übernommen: immer wieder aufwecken und mit Taschenlampen die Pupillen checken. Darin sind wir Profis geworden. Ich habe viel geheult, weil ich mir solche Sorgen gemacht habe, da er immer wieder auf den Kopf gefallen ist. Und nicht nur ein bisschen! Bei der Untersuchung für die Einschulung meinte die Schulärztin, er könnte eigentlich gleich zwei Klassen überspringen. Wenn wir jedes Mal ein MRT gemacht hätten, hätte uns die Krankenversicherung schon ein eigenes MRT-Gerät hingestellt. Also, cool down.
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