Frage im Expertenforum Kinderarzt an Dr. med. Andreas Busse:

Herpes Dauerbrenner

Frage: Herpes Dauerbrenner

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Hallo Herr Dr, Busse, Ich weiss sie habe schon tausende Fragen diesbezüglich erhalten, nur habe ich leider keine wie in meinem Fall beschrieben gefunden. Gestern Kontakt zu jemanden der Herpes hatte mein Sohn 3,5 Monate kam nicht in Berührung dennoch hatte ich mein Sohn auf meinem Schoß gesessen und die Bekannten kam rein und sprach und lachte direkt mit uns. Sie kam auch näher und wir redeten nah sie hatte einen dunkel roten lippen stift drauf, bis ich genauer hingucken konnte sind schon bestimmt 20 min sehr nahes reden vergangen sie saß direkt gegenüber wie beim Essen an einem Tisch. Als sie dann was trank sah ich an ihrer Lippe etwas und fragte sie was das sei ich dachte eventuell einenallergische reaction und dann sagte sie das sie mal wieder einen Lippen herpes hat. Definitiv kam sie mit tür klinke von Badezimmer & Eingangstüre in Berührung, das Glas habe ich sofort entsorgt sie saß aber auf dem Stuhl am Tisch und hat direkt in meinem Sohn und mein Gesicht geredet. Kann sie uns angesteckt haben bei google steht Tröpfchen Infektion bedeutet dies auch wirklich über das Sprechen,was können wir prophylaktisch nutzen das wir eventuell einen Ausbruch vermeiden. Soll ich vorsichtshalber einen Mundschutz tragen und Aclovir salbe drauf tun oder ist dies zu übertrieben? wie lange ist Inkubationszeit bei Herpes? Und bei meinem Schatz kann ich ja noch kein Aclovir verwenden was wäre ja das beste ihrer Meinung. Auch vor einer Fieberhaften Mundfäule in dem Alter habe ich total Angst weil die kleinen ja auch meistens im Krankenhaus behandelt werden müssen gerade in dem Alten weil sie nicht trinken wollen & das fieber so hoch ist. Entschuldigen sie Bitte keine Panik, aber ich bin total verzweifelt und weiß nicht was ich tun soll! PS: Der Kinderarzt ist im Urlaub und die Vertretung hat mir erst für Montag einen Termin gegeben total unfreundlich hat mir nicht mal zugehört. Ins Krankenhaus gehe ich nur Ungern weil nämlich genau da noch Gesunde Kinder nicht hinsollten weil genau da werden sie nämlich Krank & deshalb frage ich sie zuerst. Mit freundlichen Grüßen


Dr. med. Andreas Busse

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Liebe L., was Sie beschreiben ist völlig normaler Alltag, keine Bedrohung und auch kein Anlass, "verzweifelt" zu sein. Bitte nehmen Sie auch das Leben mit Baby ein wenig gelassener und wenn Sie das nicht schaffen, dann lassen Sie sich bitte dabei unterstützen. Alles Gute!


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