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Hallo Herr Dr. Busse, nachdem unsere Tochter (6 Monate) seit 6 Tagen Karottenbrei bekommt (gestern hat sie ca. 140 bis 150g gegessen), hat sie teilweise sehr harten Stuhlgang und quält sich dabei auch - sie "drückt" sehr stark, wimmert manchmal dabei, manchmal kommt trotz "drücken" nichts, manchmal auch nur eine kleine Murmel. Nachdem ich ihr gestern den Bauch im Uhrzeigersinn gerieben habe, kam dann doch eine ganze Menge (was ihr am Anfang aber scheinbar etwas wehgetan hat). Sonst bekommt sie abends noch eine Muttermilch-Mahlzeit und den Rest des Tages HA-Milch. Meine Frage nun: Wie mache ich heute weiter? - Ich wollte heute eigentlich mit Karotte mit Kartoffeln anfangen - wird das dann besser weil Kartoffeln nicht so stopfen, wie Karotte? - Soll ich lieber einen Tag mit dem Brei / Karotte aussetzen oder weniger geben? - Soll ich ein wenig Milchzucker unter den Brei rühren? Vielen Dank für eine kurzfristige Antwort und ein schönes Wochenende, Herzliche Grüße, Sasine
Liebe S., so eine Umstellung ist ganz normal und dazu gehört auch ein wenig plagen, um den DArm an die neue Arbeit zu gewöhnen. Sinnvoll wäre eventuell etwas mehr Flüssigkeit, d.H. etwas Wasser oder ungesüßten Tee zur Beikost dazu, oder diese notfalls mit etwas Wasser anreichern. Alles Gute!
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sobald zugefüttert wird, sollte auch mit dem trinken begonnen werden und zwar wasser und nicht milch. sonst wird der stuhl zu hart. das ist aber auch recht normal, dass es da zu beginn schwierigkeiten gibt. wenn die karotten zu sehr stopfen habe ich auch schon gehört, dass manche mit zucchini anfangen. kartoffel sind auch eher stopfend. eventuell baby-apfelsaft mit stillem wasser gesprotzt als nächstes rpobieren, falls wasser nicht gerne genommen wird. aber keinen normalen apfelsaft, der ist zu sauer. bei starken verstopfungen und bauchschmerzen haben wir kümmelzäpfchen geholt. die verschreibt der kinderarzt, werden auf rezept hergestellt und bestehen nur aus kümmel und fett. also eher harmlos. trotzdem keine dauerlösung aber eine hilfe füür den weg der normalisierung.
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Hallo! hatte mit meiner Tochter genau das selbe Problem! Mein Kinderarzt riet mir einen Schuss Rapsöl unter den Brei (auch Kartoffel/Karotte) zu tun. Der Stuhlgang war dann zwar immernoch fest, aber die Kleine mußte sich nicht mehr so anstrengen, da es leichter kam. Und wenn du Fleisch einführst normalisiert sich dann das ganze sowiso. Wünsch Euch alles Gute, Marisa
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Hallo Sasine, wir hatten auch das Problem bei unsrer Lena (damals 5 jetzt 9 Monate). Haben dann von der KiÄ 'Microklist' verschrieben bekommen, damit erstmal alles draußen is (7 Tage lang kamen nur ein paar harte Köddel). 1 mal haben wir es ihr gegeben, danach gab es keine Probleme mehr. Die Babys müssen sich erstmal an den härteren Stuhl gewöhnen und das werden sie auch. Jetzt gebe ich an jedes Mittags-Gläschen 1TL Öl. Du kannst auch deiner Kleinen ein halbes, oder ein paar Löffel, stuhlauflockerndes Obstgläschen als Nachtisch geben. Keine Sorge auch deine Maus wird es lernen. LG Susann
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Bei unserer Kleinen haben wir das gleiche Problem, allerdings macht sie 20 mal täglich eine kleine Murmel, hat zwar kein Bauchweh, ist aber furchtbar wund. Ich muss ständig Windeln wechseln.
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