Mitglied inaktiv
Hallo Herr Busse, unser Sohn (1 JAhr) hat seit 9 TAgen geschwollene Lymphknoten im Nacken. Ich bin sofort zum Arzt, und dieser stellte eine Mittelohrentzündung fest und verschrieb ein Antibiotikum. Er meinte, innerhalb von 3 bis 5 Tagen müßten die Lymphknoten abgschwollen sein. Da dies nicht der Fall war, bin ich nach 5 TAgen wieder zum Arzt, der meinte, ich solle das Antibiotikum weiterhin geben (insg. 10 Tage), denn auch das Ohr war noch nicht o.k. Nun mache ich mir große Sorgen wegen der geschwollenen Lymphknoten, denn die sind unverändert, soweit ich das durch Tasten feststellen kann. Ist es so, daß sie bei Antibiotikumeinnahme relativ rasch abschwellen? Was aber, wenn die MOE durch einen Virus verursacht wurde? Und woran kann es liegen, daß sie nicht abschwellen? Unser Sohn ist insgesamt ganz fit, er hatte auch keine Erkältung und kein Fieber. Er ist allerdings sehr empfindlich für Mittelohrentzündungen, die meistens ohne Fieber ablaufen, aber dauernd zurückkommen, meistens mit Perforation des Trommelfells. Ich hab den Eindruck, das heilt überhaupt nicht richtig ab. Kann eine Mittelohrenztündung auch chronisch werden? Viele Grüße und vorab danke für Ihre Antwort, Beate Rothenbacher
Liebe Beate, so rasch werden Lymphknoten nicht kleiner, das darf auch schon mal Wochen dauern und sollte nur vom Kinderarzt kontrolliert werden. Auch die Abheilung der Mittelohrentzündung sollte genau überwacht werden und danach auch die Hörfähigkeit oder die Schwingung des Trommelfells überprüft werden. Alles GUte!
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Ja genau, es geht den Kindern gut... Unserem Kinderarzt können wir auch Fotos schicken, denken Sie das würde zur Einschätzung der genauen Lage reichen, dass er sagen kann, ob man es anschauen müsste? Dass er besser sehen kann, wo ich genau meine, statt nur einer Beschreibung wie hier, was es für Sie schwieriger macht zum Einschätzen besten Dank ...
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