Mitglied inaktiv
Meine Tochter (6) wurde am Sonntag früh im Ebersberger Forst von einer Zecke gebissen. Wir haben das noch recht kleine Tier mittags entdeckt und entfernt. Seit gestern früh (Donnerstag) hat sie durchgängig ca. 38/38,5 Grad Fieber und starke Kopfschmerzen, die auch durch "regelmässige" Ben-u-ron Gabe (gestern 4*) nicht weggehen. Z.T. kommen noch Bauchschmerzen dazu (die ich aber noch auf die Medikamente und das zu wenige Essen schiebe, Trinken tut sie ausreichend). Heute früh wachte sie bereits 5:30 wieder auf und klagte (weinte) über rasende Kopfschmerzen. Unsere Hausärztin diagnostizierte gestern morgen eine leichte Mandelentzündung - da war mir aber die Zecke nicht eingefallen und das Kind war auch nicht sonderlich "angeschlagen", was sich im Laufe des Tages wieder geändert hat. Mein Mann geht auf jeden Fall heute morgen wieder zur Ärztin, aber wie ist Ihre Meinung (Klar, Ferndiagnose nicht möglich;-)): Würden Sie eine FSME in Betracht ziehen und wie würden Sie behandeln ?
Liebe Kerstin, der Ebersberger Forst ist doch kein Risikogebiet für FSME und das alleine macht erst mal alle anderen Infekte zu den ersten Kandidaten. Alles Gute!
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