Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Busse, ich habe eine Therapie begonnen. Trotzdem würde ich mich sehr freuen wenn Sie eine Antwort zu meiner Frage geben, die ich Ihnen letztens gestellt hatte. Ich kann meine Angst nicht kontrollieren und für mich stellt die Situation eine Gefahr dar. Nochmals zur Situation: Mein Sohn wurde von seinem Kopf geröntgt, als er 4,5-5 Monate alt war (CT, Topographie). Ich bin mit ihm schon mehrmals geflogen, je Flug 3,5 Stunden, weil mein Mann im Ausland arbeitet. 1. Flug im April 2016 (3,5 Std.) 2. und 3. Flug (Hin- und Zurück) im Sept und Mitte Okt 2016 (2 mal 3,5 Std.) 4. und 5. Flug (Hin- und Zurück) im Dez 2016 (2 mal 3,5 Std.) Nun beginnt meine Universität im April und ich weiß nicht, ob ich wieder mit meinem Sohn fliegen soll (nur Hinflug), oder ob ich mir lieber wieder ein Urlaubssemster nehmen soll. . . Würde der Flug ihm schaden wegen der Strahlenbelastung? Ich kann es einfach nicht vergessen, dass bei ihm ein CT gemacht wurde als er noch so klein war und habe Angst, dass er krank wird. Ist meine Angst wirklich unbegründet? Mein nächster Termin beim Therapeuten ist in 3 Tagen. Ich will wirklich diese Ängste loswerden, die mir sehr schaden. Ich hoffe, dass Sie meine Frage beantworten. LG,ebs
Liebe E., Fliegen ist Alltag, und wenn das im Rahmen des normalen Familienlebens nötig ist, dann spricht auch nichts dagegen. Das gilt auch für Röntgenuntersuchungen aller Art, wenn sie erforderlich sind, um eine sonst möglicherweise bedrohliche Krankheit abzuwenden. Schön, dass Sie sich zu einer Therapie entschließen konnten. Alles GUte!
Mitglied inaktiv
Mein Sohn ist jetzt 11,5 Monate alt. Ist eine Tomographie bei einem Baby nicht zu riskant?
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