Jana120
Guten Tag Herr Dr. Busse, meine Tochter (2 Jahre) hat schon immer beim Impfen sehr geweint. Aber beim letzten Besuch hat sie schon losgeschrien, als die Kinderärztin ins Zimmer kam. Es war nur eine U Untersuchung und da sie sich an das Impfen beim letzten Mal erinnert hat, war es exrem. Ich konnte sie kaum mehr beruhigen und sie ließ sich auch nicht mehr messen oder richtig untersuchen. Ist das normal und was kann man tun? Die Ärztin meinte, sie habe selten so was erlebt, die meisten Kinder seien etwas entspannter, und ich solle ihr nächstes Mal erklären, dass sie keine Spritze bekommt und es nur ein harmloser Termin sei. Es hat sich angehört, als würde sie jemand quälen, und das nur weil sie in dem Zimmer war und die Ärztin auftauchte. Sie weinte außerdem jedes Mal, schon wenn wir das Haus der Praxis betreten. Danke und viele Grüße
Liebe J., Kinder und Kinderärzte sind nun mal nicht immer Freunde, weil halt auch unangenehme Dinge passieren müssen. Entscheidend ist aber auf lange Sicht das Verhalten der Eltern, die eben nicht schon vorher Angst haben dürfen, dass Ihr Kind leiden könnte oder schreien könnte, sondern den Termin beim Kinderarzt als normalen Alltag betrachten und sich auch so dem Kind gegenüber verhalten. Alles Gute!
Mumpel
Hallo! Nimmst du oder dein Partner dein Kind mit, wenn ihr eine Spritze oder ähnliches bekommt? Das wurde uns von anfang an so empfohlen und wir hatten nie solche Probleme. Das liegt sicher zum Teil auch an dem Charakter des Kindes, manche haben einfach mehr Angst. Ich denke aber, es kann sehr viel helfen, wenn die Kinder das bei ihren Eltern oder Geschwistern sehen. Unsere Kinderärztin impft z.B. bei Grippe gerne die Eltern direkt in der Praxis mit, damit die Kinder sehen, dass das nun mal dazu gehört. Bei unserem Hausarzt ist es auch kein Problem, wenn die Kinder mit zum Blutabnehmen oder impfen kommen. Alles Gute!
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