Guten Tag, ich habe diese Frage bereits gestellt, aber mache mir immer noch wahnsinnige Sorgen und große Vorwürfe. Ich habe Ende Mai für einen Blutgruppentest meinem Sohn 2,5 J. mit einer Einmalstechhilfe/Lanzette die dem Test bei lag Blut seitlich aus dem Finger genommen. Ich leide an einer Zwangsstörung und weiß dass das ein Fehler war, zu mal ich Laie bin. Ich mache mir seit dem große Sorgen und Vorwürfe, dass vielleicht die Nadel abgebrochen sein könnte. Bei mir war es nur ein kleiner Pieks, bei dem Kleinen sah es eher nach einem kleinen Schnitt aus. Es hat erst ganz gut geblutet zum Abnehmen aber sich schnell beruhigt.. Ich hatte die Stechhilfe damals aufgebrochen, das "Messer" war tatsächlich schräg oben. Ich hatte gelesen, dass es das durchaus gibt, aber ich habe Angst, dass die Stechtiefe vllt zu tief war, weil die Lanzette für Erwachsene war (wobei dabei stand dass der Test für Kinder ab 13 Monaten geeignet ist). Man liest dann wieder von der Gefahr von wandernden Nadeln, die große Blutgefäße, Lunge, Herz usw beschädigen können und potentiell tödlich sind. Ich habe so Angst, dass er irgendwann einfach tot umkippt beim Spielen... Mein schlechtes Gewissen bringt mich um. Gibt es einen Zeitraum der Entwarnung gibt? Im Netz lese ich was von JAHREN... :( Es war nix gerötet, entzündet usw. Gibt es das, dass kleine Nadelteile durch die Blutgefäße in soweit entfernte Regionen wandern und dort Jahre später Unheil anrichten? Und dann habe ich noch eine andere Frage. Mein Sohn hat ein 1/6 Systolikum beim Kardiologen im Februar gehabt. Der Kinderarzt hatte uns überwiesen. Nun hat letztens im Krankenhaus eine Ärztin ein 3/6 Systolikum beschrieben. Kann das schwanken? Kann es durch Stress/Aufregung deutlicher sein? Der Kardiologe hatte eigentlich gesagt wir bräuchten es nicht weiter beobachten. Oder sollte ich es doch nochmal abchecken lassen wenn es nun scheinbar doch ein 3/6 Systolikum ist?