klära
Guten abend , Meine Tochter ist am 23.4.2015 geboren. Wir haben mit 4 Monaten mit beikost angefangen (auf anraten unseres kinderarztes) , da sie von mir gestillt wurde und auch satt wurde aber ein bisschen Untergewichtig war. Ab ca 6-7 Monaten hat sie sich Stück für Stück selbst abgesillt, habe ihr sie Brust dann nur noch abends und nachts gegeben. So ,mit dem schlafen hatten wir auch nie probleme, sie schläft seit 3 Monaten alleine in ihrem zimmer. Wir haben abends immer nach dem Abendbrei mir ihr gespielt ,während dessen haben wir Ihre Kleidung schon gewechselt, sprich schlafanzug an. Dann gingen wir in ihr Zimmer und mit der Melodie der Spieluhr wurden die Gardinen zugezogen, Windel gewechselt undgekuschelt. Danach wurde sie in ihr Bett gelegt und ist spätestens nach 30 Minuten alleine eingeschlafen. Nun ist es seit ca 3 Wochen so, dass sie überhaupt nicht mehr alleine in den Schlaf kommt, sie dreht sich immer wieder auf den Bauch , schiebt sich im Bett hin und her und weint sschließlich.neben ihrem Bett sitzen, Kopf streicheln, spieluhr. ..nichts bringt etwas . Erst wenn man sie dann auf den Arm nimmt und in den Schlaf wiegt ,schläft sie ein. Dann legt man sie hin und sie schläft 2 stunden. Dann wird sie wach und schreit, lässt sich dann erst an meiner Brust beruhigen. Schläft ein,für wieder ca 2 Stunden. Dann wird sie wieder mit schreien wach und wird wieder erst an meiner Brust still. Ab dann ist es so dass sie fast jede Stunde schreit und einfach von alleine nicht mehr zur ruhe kommt. Manchmal auch nicht mehr an der Brust oder mit schaukeln. Wenn ich sie dann zu uns mit ins Bett nehme schreit sie auch. Nehme sie dann auf den Arm und Schaukel sie so lange bis sie erschöpft wieder einschläft. Was ist mit ihr los? Was kann ich machen das sie wieder schlafen kann? Am Zubettgeh ritual haben wir nichts geändert. Und es zerrt so sehr an meinen nnerven.ich bekomme allerhöchstens 2 Stunden Schlaf am Stück und dann bin ich zwischendurch teilweise 1-2 Stunden wach bis sie wieder schläft Ich kann nicht mehr
Liebe K., Ihre Tochter wird munterer, erlebt viel, entwickelt sich rasch, da fällt Einschlafen oft schwer. Umso mehr braucht sie aber jetzt Ihre Konsequenz, d.h. dass Sie beim bisherigen Zubettgehritual bleiben und danach notfalls geduldig so lange nur leise redend neben dem Bett sitzen bleiben bis sie einschläft. Denn wie soll sie es denn in der Nacht können, wenn sie zuvor im Arm in den Schlaf gewiegt wurde? Alles GUte!
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