_Juliette_
Sehr geehrter Herr Prof. Abeck, da man ja im 1. Lebensjahr weder viel Sonnencreme benutzen soll, noch viel in die Sonne soll, bin ich mir nicht ganz sicher, ob wir das mit dem Sonnenschutz richtig machen. Meine Tochter ist jetzt elf Monate, bis vor ein paar Wochen sind wir über die Mittagszeit nur kurz hinaus zum Einkaufen, Arztterminen etc., ansonsten eher am späten Nachmittag für längere Zeit zum Spaziergehen oder in den Park. Immer mit Hut oder im Wagerl mit Dach, und bis auf kurze Momente oder Strecken im Schatten. Dafür haben wir sie aber nicht eingecremt, auch wenn manchmal die Hände oder Füße für kurze Zeit in der Sonne waren, sondern haben uns bemüht wieder schnell in den Schatten zu kommen. In den letzten Wochen haben wir aber den ein oder anderen Tag auch mittags am See verbracht, weil es in unserer Wohnung so heiß wird. Sie war immer im Schatten (Baum oder Sonnenschirm), aber ich habe sie nicht ständig eingecremt, weil wir ja im Schatten waren und man ja Sonnencreme bei Babies vermeiden sollte, wenn es geht. Um ins Wasser zu gehen war sie auch im Schatten oder nur maximal 5-10 Minuten am Stück in der Sonne, dabei immer mit Hut und langärmeligem Schwimmoberteil und die freien Hautstellen eingecremt. Um zum Auto zu gehen mussten wir meist um die fünf Minuten einen sonnigen Weg gehen, entweder vor halb elf vormittags oder frisch eingecremt oder mit einem Tuch bedeckt, und immer mit Hut. Sie ist so nie rot geworden, aber mir kommt vor ihr Teint ist ein bißchen dunkler geworden, vor allem an Füßen, Händen und Gesicht. Aber nicht so, dass einem ein großer Unterschied zB zum Po auffällt, der ja nie an der Sonne war. Manchmal haben ihr Nase und ihre Wangen und Augenbrauen leicht rötlich gewirkt, aber eine Stunde später schon wieder nicht mehr. Mir kommt vor, da war ihr eher einfach heiß. Können wir das mit dem Sonnenschutz weiter so handhaben oder sollten wir etwas anders machen? Herzliche Grüße und vielen Dank, Juliette
Ihr "Sonnenmanagement" ist hervorragend und kann gerne so weitergeührt werden!
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