pitt_broetchen
Guten Tag, vor fast 1 Jahr wurde meine Tochter geboren. 2 Tage vorm Stichtag hatte ich einen vorzeitigen Blasensprung (Schwall, da sie noch nicht ins Becken gerutscht war). 20 STd später wurde dann ein KS gemacht, da der MuMu erst 7 cm geöffnet war und die Entzündungswerte wohl schlecht waren. Im Mutterpass steht "Amnioninfektion". Ich habe meine Tochter erst gesehen, als ich schon fertig genäht war (hatte PDA, keine Vollnarkose). Man hat sie mir nicht mal kurz gezeigt als sie geholt wurde, und sie wurde sofort zum Kinderarzt gebracht. Ich hatte dadurch lange Zeit psychische Probleme. Vielleicht würde es mir helfen, wenn ich verstehen kann wieso dieses Vorgehen notwendig war. Welche Auswirkung hat die Infektion auf das Kind? Hätte man nicht doch noch etwas warten können mit dem KS? Warum ist es notwendig, daß sie sofort untersucht werden mußte, nicht mal kurz Zeit für ein erstes Kennenlernen war? Mit den Herztönen gab es keine Probleme.
Dr. med. Stefan Kniesburges
Hallo, bei einer Amnioninfektion besteht auch das Risiko einer generalisierten, unter Umständen lebensgefährlichen Infektion beim Kind. Insofern ist die Untersuchung durch den kinderarzt gerechtfertigt. Wahrscheinlich hatte das Kind aber keine Infektion, sonst wäre es in die Kinderklinik verlegt worden. Warum ihnen das Kind nach der Erstversorgung erst so spät gezeigt wurde, kann ich leider nicht beurteilen. Dr. S. Kniesburges, St. Marienkrankenhaus Ratingen
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