Guten Tag Herr Dr. Mallmann, Ich bin momentan im Urlaub und hatte die ersten drei Tage starke Migräne,sodass ich fast ausschließlich im Bett lag. Ich habe tagsüber versucht alle ein bis zwei Stunden kurz aufzustehen und mich zu bewegen. An zwei Tagen war ich auch am Nachmittag etwa 20 Minuten spazieren.  Ich habe einen erblichbedingten Antithrombinmangel, der aber unter normalen Umständen keine Medikamente erfordert. In der Schwangerschaft und im Wochenbett musste ich allerdings Heparin spritzen. Können Sie mir sagen,  ob die Bewegung,die ich die drei Tage über hatte ausreichend war um einer Thrombose vorzubeugen? Ich  mache mir gerade leider große Sorgen,  dass ich nun noch eine Thrombose oder Lungenembolie bekommen könnte.  Mein behandelnden Arzt ist leider momentan im Urlaub und nicht erreichbar und ich selbst bin auch im Urlaub.  Vielen Dank für Ihre Einschätzung.  Kann ich im Nachhinein noch etwas tun?  Wie lange besteht noch das Risiko?