Lana-37
Guten Morgen, ich bin verzweifelt. Bei meiner letzten Periode ist mir etwas furchtbar peinliches passiert. Ich war mit einer Freundin unterwegs und hatte vor Abfahrt noch einen Tampon (super) und eine Ultra-Binde gewechselt. Wir sind dann eine Stunde mit dem Auto gefahren und ich merkte schon, dass es langsam überlief. Ich habe dann gesagt, ich müsste auf die Toilette und wir hielten auf einem Rastplatz an. Als ich aus dem Auto ausstieg, lief mir ein richtiger Blutschwall die Beine herunter. Ich bin dann dort auf die Toilette gewatschelt, meine Freundin hat in meinem Gepäck nach frischen Sachen und Tüten gesucht und als ich meine Hose runterzog flutschte mir mit dem Tampon ein Riesen Koagel (etwa groß wie eine Handfläche) entgegen. Es sah aus wie ein Schlachtfeld. Ich war nur froh, dass meine Freundin dort war und nicht mehrere Menschen oder auf der Arbeit oder im Supermarkt oder so. Nun habe ich regelrecht Panik vor der nächsten Periode. Kurz noch ein paar Fakten… Die Geburt liegt 17 Monate zurück, ich stillte 10 Monate, danach bekam ich meine Periode allerdings sehr stark und schmerzhaft, da dass meine Ärztin mir die Slinda verschrieben hat. Seitdem habe ich viele Zwischenblutungen und meine erste Periode (ich weiß, dass es eigentlich nur eine Abbruchblutung ist) endete dann in diesem Fiasko. Natürlich habe ich meine Ärztin angerufen und berichtet. Sie sagte, dass ich noch eine Runde abwarten soll. Aber jetzt habe ich echt Angst vor noch so einer peinlichen Misere oder womöglich auf dem Spielplatz oder anderswo. Ich kann mich mit Kind auch nicht zu Hause einschließen. Sollte ich Vorlagen wie beim Wochenbett tragen? Mehr als das größte Tampon und die saugfähigste Bind kann ich doch nicht tun und öfter als einmal die Stunde wechseln ist echt nicht immer möglich. Bitte geben Sie mir einen Tipp!
Zunächst ist es ja ungewöhnlich, dass unter der östrogenfreie Pille so starke Blutungen auftreten. Zwischenblutungen kann man ja noch akzeptieren. Deshalb sollte ein Untersuchung erfolgen. Dabei kann man die Gebärmutterschleimhaut beurteilen und ggf. Gegenmaßnahmen ergreifen. Ansonsten bleibt tatsächlich nur mit großen starken Vorlagen zu hantieren. Gruß Dr. Mallmann
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