Haltet ihr den Namen G.reta (mittlerweile wieder) für verggebar oder verbindet ihr ihn start mit Thunberg? Wie wirkt er auf euch, wie stellt ihr euch ein Kind vor, welches Umfeld verbindet ihr damit? Wir hatten ihn bei unserer ersten Tochter schon unter den Favoriten, ihn dann aber aus Sorge nicht vergeben. (Sind selbst keine GT-Anhänger.)
Antwort auf Beitrag von Krümel2023
Naja, ich verbinde den Namen tatsächlich immer noch mit Frau T, sehe auch sofort ihr Gesicht vor mir. Würde aber nicht automatisch davon ausgehen, dass die Eltern des Kindes Frau T toll finden. Skandinavische Namen liegen ja gerade ohnehin sehr im Trend. Da passt der Name gut rein. Es ist ein bisschen schade um den Namen. Vor über 15 Jahren oder so ist er mir zum ersten Mal persönlich begegnet. Eine junge Frau hieß so. Damals fand ich das total schön und ungewöhnlich. Der Name war zu dieser Zeit noch sehr selten, Frau T spielte auch keine Rolle. Dachte da eher an alte Filme, Greta Garbo (Schreibt man die so?!)... Der Name war für mich kein Trendname, sondern er hatte klassisches Flair, war "alt". Das hat sich seither leider etwas geändert. Fazit: Wenn ihr den Namen schon länger mögt, vergeht ihn. Skaninavien-Trend und Frau T hin oder her: Es ist eigentlich ein schöner Name, der es verdient, vergeben zu werden!
Antwort auf Beitrag von Annamaria23
Wenn man für alle Namen alle Eventualitäten ausschließen will, wird das Kind wohl nie einen Namen bekommen. Es gibt immer zu jedem Namen etwas, was andere damit verbinden.
Wichtig ist doch einzig und allein eure Meinung dazu und ob ihr ihn vergeben wollt. Man weiß nie, wie sich die Einstellung zu Namen im Laufe des Lebens ändern und es kann ja sein, dass er in Zukunft der Name schlechthin wird.
Meine Mutter hieß Margarete und wurde Margret oder Greta gerufen. Vielleicht ist das eine Option?
Wenn ihr euch einig seid, vergebt den Namen. Es gibt immer jemand, der was zu sagen hat. Darauf kann man keine Rücksicht nehmen.
Antwort auf Beitrag von Krümel2023
ich habe seit fast 15 jahren eine freundin die grete heißt. sie ist so alt wie ich, also inzwischen auch ü30, älter als gt. sie ist meine 1. assoziation bei dem namen, egal ob grete oder greta. ich bin ja so gar kein fan von diesem skandi-namen-trend aber grete mag ich, auch wenn ich ihn nicht selber vergeben würde. margarethe oder margret wären eher meine wahl.
Antwort auf Beitrag von Krümel2023
Greta hat mir noch nie so besonders gefallen. Für mich ist das ein "Oma-Name".
Antwort auf Beitrag von Krümel2023
Warum sollte Greta nicht vergebbar sein? Ist ein schöner Name, mag ich auch. Wenn ihr keine Anhänger seid, wird doch niemand den Namen in den Kontext setzten.
Antwort auf Beitrag von die_ente_macht_nagnag
Greta, so heißen hier extrem viele 15-20 jährige Mädels. Der ist hier in meinem Umfeld schon wieder "out". Für mich ein ganz normaler Name. Hier werden sowieso seit ich selber Mutter bis, 19 Jahre, alte Namen vergeben. LG
Antwort auf Beitrag von maxikid2024
Ich verbinde den Namen in erster Linie mit jungen Frauen um die 20. Mir sind aber auch Kinder zwischen 5 und 9 Jahren mit diesem Namen untergekommen. Den Namen mag ich nicht, mochte ich noch nie. Meine Oma hieß Grete (wenn auch als Abkürzung), aber so gerne ich meine Oma hatte, den Namen fand ich schon immer nicht schön. Aber vergebbar ist der auf jeden Fall. Von einer einzelnen Person würde ich meine Namenswahl normalerweise nicht abhängig machen, vor allem dann nicht, wenn der Name eh schon recht populär ist, so wie Greta.
Antwort auf Beitrag von Krümel2023
🙈🤣Ich musste eben lachen, da es uns genauso ging vor paar Jahren. Wir fanden den Namen Greta auch so toll, haben ihn aber wegen Thunfisch Gräte ähm Frau Thunberg nicht genommen. Mittlerweile ist die doch weg vom Fenster (vielleicht zu Corona mutiert und dann in Luft aufgelöst?), ich würde den Namen persönlich wieder vergeben. Ein schöner klassischer Name, hört man nicht mehr so oft.
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