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Wer bezahlt die Hebamme?

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Eigentlich habe ich mir bisher noch keine Gedanken an eine "eigene" Hebamme gemacht, aber habe jetzt den Namen meiner damaligen H. gelesen, und hab nu die Idee, diese anzurufen. Aber... wenn ich mir im Vorfeld eine Hebi suche, und quasi ja mit ihr nen Vertrag aushandel, dass sie dabei ist wenn es losgeht, wer bezahlt das? Ich denke ja das ich das selber bezahlen muss- wie teuer ist sowas? Ich hoffe, dies weiß jemand- das beschäftigt mich nämlich z. zt. sehr. LG, Tanja


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Hallo, die Hebamme wird von der Krankenkasse übernommen.. LG


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Hallo Tanja, die Leistungen der Hebamme werden von der Krankenkasse übernommen. Lediglich die Rufbereitschaftspauschale von rund 200 Euro musst du selber bezahlen. LG, Silke


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wie mienst du? wenn du zuhause entbindest und sie dabei ist? oder wenn du in die klinik fährst und dort soll sie mitkommen? 30ssw. ist reichlich knapp, musst mal gucken, ob du noch eine findest, die frei ist;-) mitkommen in die klinik können nur beleghebammen, nicht eine nach deinem wunsch. wenn ich das richtig weiss, übernimmt das die kasse. auch die hebi, die nach der geburt bei dir vorbeischaut zuhause und die ein wenig zur hand geht. wenn due zuhause entbinden willst, musst du das mt der hebamme aushandeln, da gibt es meist eine 'bereitschaftspauschale', dann kannst du sie drei wochen vor und zwei wochen anch dem et rund um die uhr anrufne und sie kommt sofort. das ist von hebamme zu hebamme unterschiedlich und kommt auf 150.- bis 200.- euro ,so grob. das wird dann nicht von der kasse übernommen. nicky


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Ich möchte im KH entbinden, nicht hier zuhause. Aber ich habe schon sooft gelesen, dass einige von uns eine Vorsorge-Hebamme haben, die ja dann ggf. auch bei der Geburt dabei sein wird. Diese Kostenfrage interessierte mich. Habe nämlich mal gehört, dass man sich hier in der Nähe in einer Hebammenpraxis anmelden kann für 350 Euro- find ich viel Geld! Hatte bei den anderen 2 Kindern auch eine "Zufalls-Hebi", wobei die Letzte echt total super war und mein Mann und ich ihr gesagt haben: sollten wir noch mal ein Kind kriegen, dann nur mit ihr. Komm mir einfach blöde vor sie anzurufen und nach den Kosten zu fragen. Obwohl... wieso eigentlich? Werde es nachher machen!


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Hallo Nicky, auch eine Beleghebamme ist 3 Wochen vor und 2 Wochen nach ET rufbereit und nimmt dafür eine Rufbereitschaftspauschale. Das ist bei jeder Hebamme so, die bei Geburtsbeginn erstmal nach Hause kommt und dann mit in KH fährt oder eben bei einem zu Hause bleibt. Wenn die Hebamme nur die Vorsorge (und Nachsorge) macht, entfällt die Pauschale, sie macht dann aber auch keine Geburtsbegleitung. Manchmal gibt es den Fall, dass die Vorsorgehebamme auch in einer Klinik angestellt ist und zufällig Dienst hat, wenn die Geburt beginnt. Das ist aber dann nur Glück ;-) LG, Slke


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Ich hab mal ne Frage und zwar Arbeitet das KKH in dem ich entbinde nur mit Beleghebammen, d.h. wenn man Pech hat und ins KKH fährt keine Hebi da ist, wenn man seine nicht angerufen hat. Ich hab nun schon 2 mal dort entbunden und hab bei keinem Mal die Rufbereitschaft bezahlt. Ist es so das die in dem Fall entfällt oder ist das erst neu und ich muss diesmal mit den Kosten für die Rufbereitschaft rechnen? LG Britta


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Hallo Britta, verstehe ich es richtig, dass es in der Klinik gar keine angestellten Hebammen gibt? Ich frage mich, wie die dann auf die nötigen Geburtenzahlen kommen, naja, egal. Es kann sein, dass die Hebammen in dem Fall keine Bereitschaftspauschale berechnen, weil sie einen besonderen Vertrag mit dem Krankenhaus haben. LG, Silke