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PDA bei Spontangeburt nach Kaiserschnitt?

PDA bei Spontangeburt nach Kaiserschnitt?

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Hallo, ich hab mal eine Frage an Euch... Ich erwarte mein zweites Kind und habe Nummer eins per Kaiserschnitt bekommen. Nun habe ich gehört, dass man - wenn man nach einem Kaiserschnitt spontan entbindet - keine PDA bekommen kann, weil man dann die Schmerzen bei einer etwaigen Uterusruptur nicht mitbekommt. Das kommt mir etwas komisch vor - weiß da jemand was genaues? Eine PDA zu bekommen kann ihc mir nämlich eigentlich gut vorstellen. Grüße Caro


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Das ist in jedem Kreißsaal anders. Frag mal nach!


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Hab ich noch nie gehört - gibt es in eurer Klinik ein geburtsvor- bzw. Planungsgespräch. Dort würde ich nachfragen. Das sind die einizgen Menschen die das im Fall entscheiden.


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Ich würde behaupten das es öglich ist ka, wenn die Betäubung wirklich weg ist - also nach eingen Stunden. Frag das doch bei "Hebamme Martina Höfel" im Forum noch mal....


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bene Frage geantwortet *lach* Aber dennoch weiss Hebamme Fr. Höfel sicherlich mehr...


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endete letztlich doch in Kaiserschnitt und ich hatte beginnende Uterusruptur. Als ich unter der Geburt plötzlich das Kotzen anfing, habe ich um Kaiserschnitt gebeten. Bin mir jetzt nicht sicher ob man den Rupturschmerz vom Wehenschmerz unterscheiden könnte, also ist das für mich kein Argument. Besprich das doch am besten mit deinem Krankenhaus. vielleicht handhabt es auch jedes anders. Meine Geburt ist auch schon fast sieben Jahre her, vielleicht hat sich inzwischen was geändert, wegen solcher Fälle wie z.b. bei mir.


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Das kommt aufs Krankenhaus an. Bei meinem KH war es völlig selbstverständlich, dass ich auch bei meiner zweiten Geburt (erste KS) eine PDA bekam. Da musst du dich bei deinem KH erkundigen.


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Normalerweise bekommt man nach KS weder ne Einleitung noch ne PDA, um besser überwachen zu können, ob die Narbe standhält. Erkundige dich einfach im KH. Aber mir wurde auch gleich gesagt, wenn ich spontan entbinden will, gibt es keine Einleitung. Da muss ich schon wartenbis es von allein losgeht. Ne PDA würde ich eh nicht wollen. LG Doreen


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Ich hatte 2002 einen Not-Ks und habe 2005 mein 2. Kind 11Tage nach ET nach Einleitung und mit PDA spontan zur Welt gebracht. Wegen PDA hat keiner was gesagt und die Hebi und der Arzt haben sehr gut auf alles geachtet. Aber mit der Einleitung haben sie sehr lange gewartet. Aber nicht wg. Rupturgefahr sondern weil nach einem Ks bei einer verfrühten Einleitung das Risiko eines erneuten Ks erhöht ist. LG, Anne


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Hallo Caro, es ist wirklich von KH zu KH unterschiedlich, da herrscht keine "allgemeine Regel". Wichtig ist, dass es die Möglichkeit gibt, die Gebärende ständig zu überwachen, wenn sie eine PDA hat - denn die ersten Anzeichen einer Ruptur bemerkt man mit PDA halt nicht. Wenn das nicht möglich ist, weil zB nur eine Hebamme im Dienst ist, dann wird das auch nicht gemacht - die Gefahr ist einfach zu groß. Wenn aber genug Hebammen da sind, um eine kontinuierliche Betreuung zu ermöglichen sollte das eigentlich kein Problem sein. LG, Silke


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Also ich habe auch schon einen KS gehabt und wenn ich eine PDA hätte haben wollen, dann hätte ich sie auch bekommen! Aber ich war zu feige, für diese Spritze. Ich hatte soviel Angst, dass zuviel passieren könnte lg Danny


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Also ich hatte auch einen KS und habe im Oktober 2007 mit PDA spontan entbunden.(Blasensprung, Mumu wollte nicht aufgehen,Wehenfördernde Mittel, nach 14 Stunden dann PDA, danach noch weitere fast 6 Stunden bis zur Geburt. Mir hat die Oberärztin erklärt das sie auch durch das CTG sehen können ob da was am reissen ist, dann würde das Kind auch reagieren. Hatte dann auch keinen weiteren Gedanken daran gehabt es könnte was passieren. Würde ich jederzeit wieder tun. Aber wie die Vorrednerinnen schon sagten, am besten im Krankenhaus nochmal abklären. Wünsch dir alles liebe Gruß Andrea