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Frage wg Nicht stillen

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Hallo, ich habe bei meiner Tochter schlechte Erfahrungen gemacht mit dem Stillen und möchte bei meinem 2. Kind daher nicht stillen. Nun ist meine Frage wie das ist direkt nach der Geburt, da werden ja die Babys meist gleich angelegt, aber wenn man das eben nicht möchte, kriegen die da gleich ein Fläschen zubereitet von den Schwestern? Und wann bekommt man diese Abstill-Tablette? Würde mich freuen über Antworten von Muttis, die das schon durch haben oder anderen die sich damit auskennen. Vielen Dank im Voraus, LG Lilly05


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hallo! also für mich stand sofort fest das ich nicht stillen möchte. hatte nen ks und hab, als uch aufgewacht bin nach den abstilltabletten verlangt. mein sohn hat dann die flasche bekommen. ist gar kein streß... LG christina


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Hallo, du brauchst dir da gar keine Gedanken machen, wenn du es nicht möchtest wird das Baby auch nicht angelegt! Es bekommt dann meistens eine Zuckerlösung wenn es Hunger anmeldet und dann halt die Milchflasche. In den ersten Stunden nach der Geburt müssen die kleinen ja nicht zwangsläufig etwas trinken, das Anlegen ist in erster Linie für die Milchbildung wichtig. Meine Tochter hat damals ihre erste Flasche etwa 4-6 Stunden nach der Geburt bekommen. Du bekommst dann Tabletten in bestimmten Abständen (bei mir waren es nur ein Mal 2 Stück und fertig), solltest einen gut sitzenden BH tragen und in den ersten Tagen nicht übermäßig viel trinken. Ist alles recht unkompliziert. Allerdings reagieren manche Frauen mit Kreislaufschwierigkeiten auf die Abstilltabletten, ich hatte da jedoch glücklicherweise keine Probleme mit! Alles Gute, Moni


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Ich hab beim zweiten wegen schlechten Erfahrungen beim ersten auch nicht gestillt. Meine Hebi wusste das und er wurde mir auf den Bauch gelegt, aber nicht an die Brust. Hab dann auch sofort die Tablette bekommen. Die Babys brauchen nicht direkt was zu essen, die meisten wolln es gar nicht. Lukas hat erst nach 8 Std. nach der Geburt nach der Flasche erlangt. LG Britta


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Also ich möchte ja auch nicht stillen und wollte damals vor vier Jahren schon nicht stillen, aber die im Krankenhaus haben immer gesagt ich solls versuchen...hab dann sofort nach der Entlassung zu Hause abgestillt... Die bei uns im Krankenhaus sind eher aufs Stillen, mal sehen ob die mir die Tablette geben!! lg christine


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Hallo Lilly, Ich will Dich nicht grossartig belatschern, dass Du es doch unbedingt mit Stillen versuchen solltest etc. Ich wollte Dir nur sagen: Wenn es bei Deinem ersten Kind nicht gut geklappt hat, lag das mit Sicherheit nicht an Dir, sondern daran, dass leider, leider viele "Fachkraefte" Mist erzaehlen, wenn es um das Thema geht, und dann leider bei Problemen nicht gescheit helfen. Das betrifft viele Krankenschwestern auf Woechnerinnenstationen, aber auch einige Hebammen - und Frauen- und Kinderaerzte haben sowieso idR ueberhaupt keine Ahnung. Falls Du es Dir also nochmal ueberlegen solltest: Mit kompetenter Hilfe (z.B. durch eine Stillberaterin, eine Stillgruppe, oder eine gute Hebamme, und gute Tips aus der Ferne kann man z.B. hier im Stillforum schon kriegen) kannst bestimmt auch Du ohne groessere Probleme stillen. Ich wuensche Dir und Deinem Baby alles Gute, ob mit oder ohne Flasche, Sabine


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Hallo, mich würde es mal (ganz wertfrei) interessieren, warum sich hier offenbar so viele Mütter von Anfang an gegen das Stillen entscheiden ? Was sind denn so eure Gründe dafür ? Liebe Grüße, Cordula


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Na wie gesagt ich hab schlechte Erfahrungen gemacht, hatte zu wenig Milch, musste immer zufüttern, musste ein Stillprotokoll führen. Warum nochmal diesen Stress durchmachen wenns auch anders geht!? Ist meine Meinung. LG Lilly05


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Also ich hatte nach 8 Tagen schon zu wenig Milch, mein Sohn konnte nicht richtig trinken, hat mehr genuckelt und dadurch wurde er nicht satt und ich hatte soooo Schmerzen in der Brust das ich nach 8 Tagen abgestillt habe und es danach auch nicht probieren wollte. Im KKH haben sie auch gesagt ich solls versuchen und sie sind sehr still-freundlich und haben auch viel erfahrung. Aber ich möchte es nicht mehr. Und das haben sie auch akzeptiert. Und deshalb werde ich auch das nächste Kind nicht stillen. LG Britta


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Hallo nochmal, cordu, zu deiner Frage warum nicht stillen, ich habe mich beim erste Kind bewusst gegen das Stillen entschieden weil ich mir den gesamten (möglichen) Stress mit Milcheinschuss, Milchstau, Brustentzündung und allem was dazugehört einfach ersparen wollte. Ich war froh nach der Geburt meinen Körper einfach mal wieder für mich zu haben, meine Brüste waren in der SS extrem empfindlich und allein die Vorstellung ein Kind daran saugen zu lassen hat mir Unbehagen verursacht. Und nicht zuletzt gab es auch optische Gründe da ich meine (nicht gerade kleine) Oberweite wenigstens einigermaßen in Form behalten wollte. Nun kommt unser zweites Kind im Juni, ich habe meine Meinung geändert und freue mich voller Motivation und völlig ohne Vorbehalte auf eine schöne Stillzeit. Tja, sorum kann es also auch gehen! ;-) Gruß Moni


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ich mein die muttermilch is fürs kind SEHR wichtig. vorallem daher das dass kind schon viel weniger allergien bekommt durchs stillen... ich denke mir man muss ja nicht gleich 6 monate lang stillen.nur die ersten paar wochen wären schon wichtig vorallem für das baby. da würde ich meine "ängste" über brustentzündung und was es sonst noch gibt zurück stellen.. ich hoffe das ich stillen kann. ich hab auch schon gehört das es schmerzhaft sein soll aber wenn ich mir denk das mein kleiner dann kaum allergien bekommt und sonst auch abgehärtet ist dann nehm ich den schmerz gerne in kauf. aber viel glück!!


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Meine Tochter (wie gesagt nichtgestillt und mit Pre-Milch gefüttert) hat keinerlei Allergien, war so gut wie noch nie krank und ist robust wie ein Bauernkind! (oh bitte, dies ist keine Beleidigung für Bauern ;-))) Andererseits kenne ich etliche vollgestillte Kinder mit extremen Hautproblemen oder die sich von einem Infekt zum nächsten kämpfen. Natürlich gibt es durchs Stillen einen gewissen Schutz, aber trotzdem ist Stillen absolut keine Garantie für Allergiefreie und Multiresistente Kinder! *leider* nochmal liebe Grüße, Moni