Mitglied inaktiv
Hallo Ihr Lieben, ich bin 30 Jahre und stille Mitleserin seit einer Weile (habe bisher nur 1x geschrieben). Seit September 05 habe ich die Pille abgesetzt uns wir sind seit dem fleissig am Üben.. Naja, und heute Termin bei meiner FÄ: Ich habe 3-4 schnell wachsende Myome an der Gebärmutterwand, die sind so gut durchblutet und kräftig am Wachsen, dass eine Schwangerschaft (so überhaupt eine eintritt) höchstwahrscheinlich in einer FG enden würde, da der kleine Wurm nicht ausreichend versorgt werden kann... Außerdem hat sie beim US noch Endometrioseherde gefunden. So, in 1 Woche habe einen Termin in der Frauenklinik, Vorgespräch zu einer BS und Entfernung der Myome, Durchlässigkeitsprüfung der Eileiter, ggf. EndoHerde entfernen, naja, das ganze Spiel, ihr kennt das sicher z.T. Sie meinte, da sei viel zu tun, das könnte wohl eher nicht ambulant gemacht werden, ich müsste mich auf ein paar Tage stationär einrichten. Und nach der OP nochmal mind. 6-9 Monate stillehalten, brav verhüten und ja nicht schwanger werden... So, jetzt komme ich mir vor wie im schlechten Film. Bin heulend durch die Stadt gelaufen und habe nur noch Kinder überall gesehen (scheiß selektive Wahrnehmung). Ich war noch nie richtig in einer Klinik, geschweige denn Vollnarkose und so.. Hab furchtbar Schiß davor und auch, dass da was schief geht... Ach und dann meinte sie noch, die OP geht "meist" Gebärmutter erhaltend. Ja toll, was soll das denn.. Heh, ich brauch die noch, ich will doch ein Kind, hallo????? So, nun heul ich erstmal weiter, dann kommt Männe bald heim, wie sag ich's bloß... Liebe Grüße Anja