Hallo alle miteinander, Ich habe hier eine frage meine Freundin hat seit 3Jahren Kiwu und dieser blieb bis heute aus. Daraufhin wurde ein Bluttest gemacht und das ist das Ergebiss. Meint Ihr ob da noch hoffnung besteht auf einen Kiwu egal ob Natürlich oder Künstlich. Danke Euch und alles Liebe Charrie Follikelphase: 1.9 - 12.5 Mittzyklisch- 8.7 - 76.3 Lutealphase- F' S 1 Follikelphase- 2.1 - 10.2 Mittzyklisch, 3.4 - 33.4 Lutealphase- 1,5 9.1 P R 0 L U 1 4 2 1. 4 Follikelphase: 59 - 388 Lutealphase: 93 - 530 E S '::. 1. 1. 2 1. 5 Follikelphase: 40 - 606 Mitzyklisch: 539 1931 Lutealphase; 121 720 P R 9 42 17 Follikelphase: 0,2 - 0.81 Mittzyklisch: 4.53 - 25.2 Lutealphase- 4.14 - 013.7 T 1 T O 0. -7 8 1. 0 -1- 1 0. 45 2. 70 A. 5 4 m U 1. 0. 3 5 0 1 -19 0 8 . 02 ", 0 G Y N 1 3 Monate nach der letzten RegelblutLine (LR 30.05,?) befindet sich die 29j. Patientin (BMI 26.1) in einer Lutealphase, die man vermutlich nicht als ganz vollwertig bezeichnen kann. Sie ist norgogonadotorp mit Präferenz von LH, norpaprolaktinäcisch und hat ein knapp oberhalb des euthyreotpn Referenzbereiches liegendes TSH basal Der Testosteronspiegel ist leicht auffällig für die nicht ganz vollwertige Gelbkörperfunktion und vor den Hinte~-grund der Oligomentorrhoe das überwiegend adrenal sezernierte Androgen DHEAS ist erhöht. Es handelt sich um eine nicht vollwertige Lutealphase bei einer Störung in Andrügenhaushalt mit Oligaielierrhoe. Haben Sie Sonographisch den Verdacht von polycystischen Ovarien ? Dann wäre zu überlegen ob man der Patientin nicht einen Ovulationshemmer rezeptiert. Auch eine adrenale Komponente der Hyperandrogenämie muß allerdings bedacht worden. Die peripheren SD-Hormone (fT3, fT4) sollten Sie noch nachbestimmen. Vermutlich ist die Patientin latent hypothyrent. Man sollte hier klären, ob das lediglich Ausdruck eines Jodmangels ist (SD-Volumen?) oder ob eine fortgeschrittene Schädigung von Schilddrüsengewebe vorliegt (z.B. bei Thyreoiditis).