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Alles über Möchspfeffer www.heilpflanze.ch/moenchspfeffer.htm Der unerfüllte Wunsch nach einem Baby scheint bei den Deutschen weit intensiver zu sein, als bislang angenommen. Auf eine Kleinanzeige der renommierten Schwarzwald Privatklinik Obertal mit der Überschrift: "Sie wollen ein Baby und es klappt nicht?" meldeten sich innerhalb nur eines Tages 800 Frauen und Männer. Ein Sprecher der Schwarzwald Privatklinik Obertal sagt: "Diese starke Reaktion beweist einmal mehr, daß Fertilitätsstörungen ein vernachlässigtes Thema sind". Fachleute schätzen: Jede 4. Frau und jeder 3. Mann hat zwischenzeitlich Probleme bei der Zeugung und sucht nach Hilfe. Diese Hilfe besteht, wie Erfahrungen der Schwarzwald Privatklinik Obertal zeigen, nicht nur in Hormonen. Eine weit wesentlichere Rolle spielen Vitalstoffe wie Folsäure, B-Vitamine, Vitamin E, Zink, Selen und Jod für die Geburt eines gesunden Kindes. In Obertal wird für Frauen und Männer mit Zeugungsproblemen die "Vital-Plus-Therapie" angeboten. Das ist eine Intensiv-Behandlung, die man nicht nur in der Klinik, sondern auch daheim machen kann. Diese neuartige Behandlungsform basiert auf der Erkenntnis, daß sich durch den gezielten Einsatz von Vitalstoffen die gerade für die Zeugungsfähigkeit problematische Schwermetallbelastung des Körpers reduzieren läßt. Allein die Befreiung des Organismus von Schwermetallen und damit von bestimmten Umweltgiften zeigt bereits große Erfolge. Die Professorin Ingrid Gerhardt von der Universitätsfrauenklinik Heidelberg, Abteilung Endokrinologie und Fertilitätsstörungen, stellte bei einer Studie fest: Frauen, die vor Schwangerschaftseintritt mit ausreichend Vitalstoffen versorgt wurden, bekamen in 82 Prozent aller Fälle ein Baby. Fehlten die Vitalstoffe, lag die Erfolgsrate beim Wunsch nach einem Baby hingegen bei nur 48 Prozent. Informationen über die neue "Vital-Plus-Therapie" zur Erfüllung eines Wunsch-Babys gibt es kostenlos unter der Telefon-Nr. 07449-840 Alles zu Clomifen Clomifen steht am Anfang einer Kette: Denn Clomifen führt im Hypothalamus zu einer vermehrten Ausschüttung von GnRH, dem Gonadotropin-Freisetzungshormon. Dieses führt in der Hypophyse zu einem deutlichen Anstieg von FSH - dem follikelstimulierenden Hormon - einerseits und von LH - dem luteinisierenden Hormon - andererseits. FSH stimuliert das Follikelwachstum im Eierstock. LH führt zum Eisprung und unterstützt die zweite Zyklushälfte (Lutealphase). Welche Nebenwirkungen werden bei Clomifen beobachtet? In Verbindung mit der Einnahme von Clomifen wird in Einzelfällen über Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schwindelgefühle und Sehstörungen berichtet. Diese Nebenwirkungen gehen aber meist sofort nach Absetzen des Medikaments zurück. Unter Einnahme von Clomifen kann es gelegentlich zu Zwillings-, ganz selten zu Drillingsschwangerschaften kommen. Sehr interessante Seite für alle die der Natürlichkeit helfen müssen. www.singer.ch/ivf/ivf_19.html
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