Mitglied inaktiv
also, ich (23) und mein Freund (25) hatten vor zwei Wochen beschlossen für unser zweites Kind (unsere erste Tochter wird im Nov. 2) zu "üben", als dann meine Eltern irgendwie von unserem Vorhaben erfuhren, haben sie wie doll zu dritt (meine überschlaue Schwester mit 21 natürlich dazu) auf mich eingequasselt "du darfst jetzt noch nicht ein Kind bekommen", meinte meine Mama meine Schwester "du hast dich gestern auch nicht um die kleine gekümmert" (dazu muss ich sagen ich gehe 30 Stunden die Woche arbeiten und führe ohne Hilfe den Haushalt zu Hause, da habe ich als ich bei meinen eltern war gesehen wie die kleine gerade mit ihrer Tante malte und habe mich mal für 10 Minuten verzogen und auf dem Handy ein Sodukorätsel gelöst um mal ein paar Minuten auszupusten, mache das sonst nie, aber meine Schwester übertreibt gan gerne) mein Papa meinte " in dern heutigen zeit braucht man keine zwei Kinder" und das ging alles ständig so weiter, die Amy sei doch noch zu klein um ein Geschwisterchen zu kapieren und wenn sie älter wäre könnt sie dann schon besser auf das Geschwisterchen aufpassen ect. und ich solle doch erst mal ein bisschen Volltimearbeiten (Familienbetrieb, mein Papa ist mein Chef) das mag ja alles irgendwo stimmen und richtig sein aber ich will doch nicht meine Tochter als Babysitter für ihr Geschwisterchen einsetzen und ich will gerne wieder Vollarbeiten aber erst wenn ich zwei Kinder mindestens im Vorschulalter habe. Ich tue nun wirklich alles für mein Kind und auch dann später für meine Kinder. Jetzt will mein Freund auf einmal auch nicht mehr "üben" und ich bin total traurig und verzweifelt, auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist könnte ich ja schon schwanger geworden sein theoretisch was mach ich denn dann, ich bekomme dann wieder alles nochmal zu hören und so und am Ende stehe ich so unter Druck ich weiß gar nicht mehr was ich selbst möchte. Immer muss ich mein Leben so gestalten wie es andere vor allem meine Familie von mir verlangt und ich soll auf meine jüngere Schwester hören was die Erziehung angeht (nur weil sie eine ausbildung zur Erzieherin macht, hat aber nicht die eigene Erfahrung gemacht ein Kind zu haben, [sie kann nicht mal eine Wama bedienen gescheige denn ne Spüma], ihr Arzttermine kann sie auch nicht selbst machen, das so nebenbei die mache ich nämlich immer für sie) Habt ihr nicht Tipps, Ratschläge oder ein paar Mutmacher für mich
Es ist EUER Leben ... und es sind EURE Kinder ... Da hat NIEMAND etwas reinzureden. Die einzigen die das entscheiden sind DU und Dein Mann/Freund. Und lass Dir in der Erziehung auch nicht reinreden. Es ist Eure Tochter. Ich weiss ... weisst Du schon, aber Du bist die einzige, die das Deiner Familie klar machen kann. Und wenn es dann mal knallt und kracht, dann ist es eben so.
es ist halt immer so unheimlich schwer gegen die Familie zu gehen, weiß ja nicht ob du das kennst. Die machen einem dann immer gleich das schlechte Gewissen was sie schon alles für einen gemacht haben Gewissen. Ich diskutiere tue und mache, aber das Problem ist ja nicht das ich mich nicht widersetzen kann, sondern das mein Freund jetzt nicht mehr will und ich ihn nicht überredet bekomme, ich bin so traurig darüber das ich jeden momen losweinen könnte und das egal an welchem Ort.
Mit der Familie kann man nicht diskutieren. Sollte man auch nicht. Du, Dein Mann/Freund und Eure Tochter, ihr seid die Familie. Alles andere sind Angehörige. Doch, ich weiss wie schwer das ist. Ich habe es jahrelang durch. Ich habe geheiratet, wie die Frau meines Vaters es wollte. "Zur Hochzeits ziehst Du an in was Du reinpasst." ... es ging gar nicht darum was mir gefällt, es ging darum, dass es den Bezahlern gefällt. Ich wollte mein Brautkleid z.B. selbst schneidern. Und ich bereue es bitter, dass ich es nicht einfach getan habe. Und Dein Freund muss das auch lernen. Das ist gar nicht so einfach. Mein Mann z.B. kann es immernoch nicht. Aber er ist auch nicht derjenige, der große Entscheidungen trifft. Diejenige bin ich. Ich bin auch diejenige, die sich mit den Kindern "rumschlägt". Und was meinst Du wie sehr ich mich jetzt schon darauf freue der Umwelt mitzuteilen, dass unser 4. Kind unterwegs ist. Ich bin jetzt in der 6. Woche ... und ich habe weniger Angst das Kind eventuell wieder zu verlieren, als davor es allen zu sagen. Es geht niemanden etwas an, wie wir unser Leben gestalten, trotzdem tut es weh. Und man muss lernen damit umzugehen. Sprich mit Deinem Freund, sag ihm wie Du das siehst. Das Du das Gefühl hast, dass er sich von außen bestimmen lässt und mach ihm klar, wie wichtig Dir das 2. Kind ist. Klare Ansagen ... das ist das einzige was überall zählt. So ... und nicht anders. Bei allem anderen fängt die Welt an wieder reinzureden. ;) LG Anita
Ohja, das kenne ich auch
Überlegt es euch nochmal mit dem 3. kind, in der heutigen Zeit. 2 reichen.....
Ich habe jetzt schon etwas bammel es meiner Mutter sagen zu müssen das ich schwanger bin (bin in der 5/6.Woche) obwohl sie total toll ist und klasse. Selber 4 Kinder groß gezogen hat und es weiß gott nie einfach hatte. Gerade deshalb hofft sie sicherlich das ich nicht noch ein Baby bekomme.
Aber es war und ist unsere Entscheidung und wir wollten unsere 3 Kinder haben!
Das muß der rest akzeptieren.
Laß deinem Partner etwas Zeit, er bruhigt sich schon wieder. Manchmal kommt da eben was zum Nachdenken und Männer denken dann auch gerne mal zuviel drüber nach.
Ihr seid doch noch so jung! Gib ihm etwas Zeit, er wird auch wieder wollen.
LG Melanie
ich weiß halt nicht ob ich es aushalte dann die ersten Wochen wieder pausenlose vorhaltungen gemacht zu bekommen, ich kenne ja meine leute leider zu gut, ich weiß das sie auch ein zweites Enkelchen lieben wie unsere Tochter, aber ich habe Angst vor dem Stress am anfang der SS dann ich weiß noch das ich bei meiner ersten tochter viel Stress hatte da kamen aber auch noch väterlicherseits meine Großeltern mit vorhaltungen ect. weil ich ja auch in der firma ausfalle und so, Amy ist jetzt überall der Star. ich hatte aber eine leichte Schwangerschaft dadurch schwerer als sie hätte sein müssen, ich hatte nie übelkeit oder sowas nicht mal probleme mit wasser in den Beinen ich hatte nur eine SSdiabetis und dann auch noch Stressbedingt Bluthochdruck und so und da bekamn ich teils sehr große Angst um mein Baby was mich noch mehr Stresste. War auch zwischendurch im KH wg Blutdurckprobleme. naja wenn ich glück hab bin ich eh schon ss, hab da eine Vorahnung, so wie bei meiner tochter hab ich es auch so gespürt.
Na dann drück ich Dir mal die Daumen, dass das "Kind schon in den Brunnen gefallen ist." Du musst es ja nicht gleich sagen ... und wenn Du die ersten 3 Monate überstanden hast, müssen da alle mit durch und können nciht mit dem Tip "Abtreibung" kommen. Diesen grandiosen Ratschlag hab ich in meiner 1. Schwangerschaft bekommen.
genau deswegen haben wir mit niemanden gesprochen. Das geht niemanden was an, es gibt immer tausend Gründe, eine SS zu verschieben. Aber der rechte Zeitpunkt wird nie kommen. Wir haben so lange gewartet und sind uns jetzt sicher - die anderen werden es erst erfahren, wenn das Kleine schon gute 3 Monate in mir ist. Sprich mit deinem Freund, ihr müßt euch einig sein. Für den Rest der Sippschaft reicht es aus, wenn sie vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Das ist meine Meinung.
ja so wars geplant aber mein schlauer freund hat sich verplappert, es wussten nur wir und seine Schwester, dien nichts weitergesagt haben kann da sie zu weit weg wohnt und wenig kontakt zu meinen Eltern hat, von dem "üben" (damit seine Schwester die Babysachen nicht sofort verkauft, waren ja zum großteil von uns) ich hoffe mein Freund grübelt nicht zu lange darüber nach und so, ich meine bis man mal schwanger ist vergeht ja in der Regel auch etwas Zeit manchmal auch länger als man möchte von daher würde es in der Zeitrechnung meiner Meinung sehr gut passen. Meine Mama hat ja recht damit das ich eigentlich wegen meiner Probleme mit Darm, Milz und Galle warten müsste und so, aber kein Arzt hat was gefunden was heißt das ich nichts habe sondern nur Streebedingte schmerzen dort hab. Ich werde nicht locker lassen, ich werde sonst nicht mehr froh durch den alltag gehen können.