Elternforum Bitte noch ein Baby

An die die schon Kinder haben...

An die die schon Kinder haben...

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...könnt ihr hier bitte mal schauen, vielleicht könnt ihr mir helfen http://www.rund-ums-baby.de/foren/beitrag.htm?forum=2jahr&id=24466 Passt zwar nicht hier her, aber hier im Forum bin ich z.Zt. am meisten, wenn auch oft nur stille Mitleserin Dank euch sternchen08


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hab dir drüben geantwortet lg


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Ich auch :)


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find deins leider nicht


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hab auch geantwortet


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habs nochmal geschrieben :-)


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Hallo, diese Situationen sind ja wirklich ziemlich alterstypisch. Mein Sohn ist etwas über 2 und kommt manchmal mit seinem Willen auch an solche Grenzen. Bei Ihm funktioniert es am Besten, wenn ich zwar bestimmt bleibe aber versuche seinen Wunsch zu verstehen und Körperkontakt herstelle. Manchmal lassen sich auch Alternativen finden wie z. B. nach dem Essen darfst Du... oder nimm doch den Teddy mit ins Bett oder an den Tisch oder oder oder Damit kann man zwar den Frust und auch die Tränen nicht immer verhindern aber die "Anfälle" sind deutlich kürzer und es wird nicht zum Machtkampf. Das Lächeln der Kinder ist übrigens in solchen Momenten keine Provokation sondern soll oft einfach die wütende strenge Mama einfach wieder lustig und versönlich stimmen. Solche Situationen sind glaube ich für beide Seiten sehr anstrengend aber das wird ja auch wieder weniger. Alles Liebe Annette


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Meine Tochter ist jetzt fast 2 1/2 Jahre alt. Bei Kleinigkeiten frage ich sie - z. B. ob sie das Licht ausmachen möchte, damit wir essen können. Möchte sie das in dem Moment nicht, dann mache ich es halt. Es sind halt Kinder - sie sind 2 Jahre alt - da erwarte ich nicht so viel. Wenn sie allerdings einen Bonbon isst, dann muss sie ihren Müll allein wegbringen. Ich sage es ihr, wenn sie nicht von allein dran denkt. Sagt sie dann: "Nein!", antworte ich ihr: "Wenn du deinen Müll noch nicht selbst wegbringen kannst, kannst du auch noch keine Bonbons haben." Anschließend geht sie ohne Theater zum Mülleimer. In anderen Situationen locke ich sie... "Magst du mir bitte die Milch aus dem Kühlschrank holen?" "Nein!" "Bitte, ich ezrähle dir anshcließend etwas ganz Tolles!" -> Meine Tochter läuft und holt die Milch. "Und?" "Dankeschön! Ich habe dich gaaaaaanz doll lieb!" Dann lächeln wir beide und umarmen uns... Wenn sie beim WIckeln Theater macht, fange ich an, Faxen zu machen - "Wo ist denn deine Hand? Oh, ist die Hand weg?" Sie geht da fast immer drauf ein, versteckt ihre Hand und anschließend etwas anderes, dass ich dann suchen muss - oder sie klaut meine Nase und fragt mich, wo meine Nase ist. Ich mag mich halt nicht aufregen, ich möchte alles möglichst ruhig angehen. Kinder haben Bock- und Trotzphasen - und sie meinen es halt wirklich nicht böse - also versuche ich die Situationen durch Witzeleien usw. zu entschärfen. Wenn ich beim Wickeln wirklich nicht durchkomme, fange ich an zu singen und mache ruhig aber bestimmt weiter - durch das Singen bleibe ich selbst halt ruhig dabei. Bockt sie in anderen Situationen, was ja durchaus vorkommt, bringe ich sie in ihr Zimmer, sage ihr mit einem Lächeln: "Mama hat dich trotzdem lieb!" und gehe raus... Sie bockt sich dann aus und kommt irgendwann hinterher, um mich in den Arm zu nehmen. Sind da ein paar Tipps für dich bei? LG Tina


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...ganz arg. Hat mir sehr geholfen wieviele verschiedene Lösungswege ihr so habt sternchen08


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Hallo sternchen08! Bei meiner fast 3jährigen Tochter hatten wir ca. vor einem halben Jahr den ersten richtig heftigen Trotzanfall (vorher auch schon, aber nicht so extrem)! Habe dazu einen Vortrag im Kindergarten besucht und bin echt erstaunt, wie gut die Tipps dort waren! Meine Ma' hat mir nämlich immer geraten....die musst du mal schreien lassen, irgendwann kommt sie schon bei dir an....! Habs ausprobiert, denn beim ersten Kind hat man ja echt keine Ahnung....war aber total krass für das Kind und für mich.....wir waren beide danach total fertig ! Nach dem Vortrag weiss ich, dass man die Kinder in diesen Situationen eigentlich garnicht alleine lassen soll. Man soll den Körperkontakt herstellen und sie in den Arm nehmen und dort weinen und schreien lassen! Das Schlimmste wäre (lt. Referentin) sie ganz alleine in einem Zimmer zu lassen, bis sie sich beruhigt haben! Mir hat es total geholfen! Ich habe es ausprobiert und kann nur sagen, die Trotzanfälle, die wir danach hatten, waren definitiv nicht mehr so nervenaufreibend! Ich habe ihr immer wieder bestätigt, dass sie bei mir auch weinen und schreien darf und ich sie TROTZDEM lieb habe ! Die Kleinen wissen doch garnicht, was mit ihnen passiert! Es ist nur alles ganz plötzlich doof! Ich hoffe, dass es dir ein wenig hilft, einen geeigneten Weg zu finden! Lass den Kopf nicht hängen, es ist anstrengend, aber geht auch wieder vorbei (bei uns stehts auch grad wieder an....)! Fühl dich gedrückt LG Sandra PS: Hattest du nicht heut NMT? Und?


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Ich wollte nur noch einmal erwähnen, damit es nicht falsch rüberkommt, dass ich meine Tochter nicht wirklich allein lasse - KiZi und WoZi sind direkt gegenüber... Da sie sich wirklich nicht in den Arm nehmen lässt, wenn sie richtig bockt, sage ich ihr halt, dass ich sie trotzdem liebe und setze mich aufs Sofa - so können wir uns trotzdem sehen - ich bin damit ja eigentlich immer noch bei ihr... Sie kommt dann hinterher, wenn sie den Körperkontakt wieder will - und dann nehme ich sie auch sofort in den Arm... Das hätte ich vorhin deutlicher schreiben können.... LG Tina