Mitglied inaktiv
das würmchen wiegt 125g, frisst aber sehr gut selbständig und ich hab jetzt lange mit der frau von pro igel getelt, die sagt über den winter hier behalten und im frühjahr dann raus den rest les ich mir jetzt durch und sie sagte warm halten wozi bei 22 grad is optimal und so schlimm mit parasiten wär das nich sie macht das jetzt 22 jahre und sie hätte noch nie salmonellen eghabt trotzdem ein igel das mal hatte und auch flöhe nich etc. und ich kann sie gerne anrufen wenn ich noch was hab ja wunnebar :)
Dann leg dir mal eine richtige Behausung zu, wenn er so lange bleibt.
wie ? auch Flöhe nicht... na da hab ich aber was ganz anderes gehört und gesehen... ![]()
ne hatte sie nie probleme mit sagte sie und der käfig is gut hat die auch gesagt
geh trotzdem damit zum ta bitte. und flöhe haben igel eigenltch immer,vielleicht wollte sie dich nicht verschrecken. finds aber toll das du dich kümmerst :o)
http://edpbs.homepage.t-online.de/html/igelschutz.html
anke roo ich muss erstma was essen wir hatten heut abend noch nix wg der aufregung....
Ein Igel braucht Platz und Auslauf. Wenn du ihn bis zum Frühjahr in einem Käfig oder Karton setzt, werden seine Beine gelähmt. Das ist dann in der Natur sein Todesurteil. Für einen Igel, den man über den Winter beherbergt, rechnet man mindestens 2 qm. Besser wäre es allerdings du päppelst ihn auf, bis er genug Gewicht hat und lässt ihn dann seinen Winterschlaf machen. Das ist natürlicher und für den Igel zigmal besser. Ihn bis zum Frühjahr wachzuhalten sollte nur eine Notlösung sein und wenn, dann mit einem großen Gehege !
Also ein Käfig ist ja wohl überhaupt nicht geeignet, unser Wintergast hatte ein ganzes Zimmer für sich. Und übrigens - sie stinken wie Bolle, also viel Spaß wenn du ihn im WoZi hältst
Und bitte sorg für ein größeres Winterquartier!!!!
Lass von einem Tierarzt abklären, ob er wirklich zu leicht ist, denn er hat noch Zeit bis zum Winterschlaf. Einen gesunden Igel darf (!) man nicht aus der Natur nehmen. Nur wenn er krank oder im Winter zu leicht ist.
die frau hat gesagt freilassen erst ab 700g und die wird er bis anfang nov.nicht mehr kriegen sagte sie es sagte keiner dass ich ihn wach halten soll nur aufpäppeln bis er 700g hat,dann in einen kalten raum, garage oder so, wo die normale aussentmp. is,schlafen lassen und wenn er wach is ab 8grad nachttemp. und tendenz steigend dann rauslassen
er wiegt 125g
na dann machs so...die Frau wird wissen wovon sie spricht! Gutes Gelingen!
Aber bis er 700g hat, darf er nicht in einem kleinen Käfig hocken. Wenn Igel nicht genug Bewegeung haben, bekommen sie Lähmungen an den Beinen und sterben.
das wusste ich gar nicht.. Wir haben denen in der Garage oder in einem geschützten Winkel im Garten immer nen Blätterhaufen zusammengetan und die haben dann da drin geschlafen.
Ein Igel wird zunächst in einen gut belüftbaren Raum mit Lichteinfall, normaler Luftfeuchtigkeit und Zimmertemperatur untergebracht. Igel sind sehr lärmempfindlich und schlafen tagsüber. Küche, Kinderzimmer, Werkstatt, Garage, die meisten Kellerräume und der Speicher eignen sich nicht zur Unterbringung nicht. Dem Igel muss jederzeit eine genügend große Auslaufmöglichkeit geboten werden. Ein Gehege von mindestens 2 Quadratmetern mit etwa 45 Zentimeter hohen Holzwänden, die auch der Igel als guter Kletterer nicht überwinden kann, ist dazu unbedingt erforderlich. Mehrere aufgenommene Igel müssen getrennt untergebracht werden. Als Schlafhäuschen bietet sich eine Kartonschachtel an, die eine Größe von 30x30x30 cm mit einem Schlupfloch von 12x12 cm aufweisen sollte. Wichtig ist eine wärmeisolierte Unterlage und wärmedämmendes Nestmaterial aus kleingerissenem zerknüllten Zeitungspapier. Styropor, Plastik und Sägespäne dürfen nicht verwendet werden. Schlafhaus und Auslauf werden mit Zeitungspapier ausgelegt und sind, solange der Igel noch aktiv ist, täglich zu reinigen. Erreicht ein aufgenommener Jungigel ein für den Winterschlaf ausreichendes Gewicht (600-700 Gramm) erst kurz vor Wintereinbruch oder gar danach, darf er nicht mehr ausgesetzt werden. Man muss ihm aber auch bei häuslicher Überwinterung Gelegenheit zum Winterschlaf geben. Für den Winterschlaf ist ein kalter Raum, dessen Temperatur nicht über 6 Grad Celsius liegen darf, erforderlich. Anderenfalls würde der Igel in einen kräftezehrenden "Dämmerschlaf fallen. Die Umgebungstemperatur kann der Außentemperatur entsprechen, wenn ein Schlafhäuschen mit wärmedämmendem Nestmaterial und doppelten Wänden zur Verfügung steht, das eine zu starke Auskühlung des Tieres verhindert. Während des Winterschlafs muss stets frisches Trinkwasser, aber auch etwas Igeltrockenfutter oder Dosenhundenahrung, für den Fall zur Verfügung stehen, dass der Igel aufwacht und hungrig ist. Ein schlafender Igel muss täglich kontrolliert werden. Nach dem Aufwachen aus dem Winterschlaf (meist Ende März bis Mitte April) darf der Igel nicht gleich ausgesetzt werden. Er wird in einem Freigehege untergebracht. Ein Freigehege muss mindestens 4 Quadratmeter groß sein. Es kann aus feinmaschigem, 70 Zentimeter hohem Drahtgeflecht bestehen, das oben etwas nach innen gebogen und unten 5-10 Zentimeter tief in den Boden eingegraben wird. Im Gehege wird der Igel so lange gefüttert, bis er mindestens soviel wiegt wie vor dem Winterschlaf. Ende April bis Mitte Mai wird der Igel möglichst dort, an dem man den Igel im Spätherbst gefunden hat, in Freiheit gesetzt.
danke ;) die sagte wenn er selbständig frisst is das schon die halbe miete :)
ja da muss ich mir nochwas überlegen
danke dir