Wie oben beschrieben schreit unser 6 Monate alter Sohn, sich seit Mitte November, in den Schlaf. Wir achten sehr auf seine Anzeichen wenn er müde ist und handeln sofort. Er lässt sich auf dem Arm beruhigen und schläft irgendwann ein. Aber manchmal macht ihn die Nähe bzw das beruhigen nur noch unruhiger und erreichen das Gegenteil .... falls relevant: Mitte November hatte er leider RVS. Seine Symptome entsprechend unschön. Aber er hat sich gut und selbstständig erholt. Ohne Klinikaufenthalt. Seit dem seine Einschlafprobleme. Er ist hunde müde aber sträubt sich vorm einschlafen. Wir wissen das schlafen generell ein großes Thema ist, aber langsam finden wir es seltsam und auch anstrengend. Ob morgens, mittags oder abends. IMMER. Außer nachts wenn er wirklich seeeeehr müde ist. Haben das Gefühl das er alles tut um nicht einzuschlafen. Ob Schnuller raus hauen, auf dem Bauch drehen oder faxen machen. Oft wird nur geschrien weil alles doof ist?! Anfangs dachten wir es sei nur der Schub. Aber kann das immer noch sein? Sollten wir mal zur Osteopathie? (Da spalten sich unsere Meinungen) Mit Brei haben wir auch angefangen und es läuft sehr gut damit. Leider bisschen mit Bauchweh bzw Blähungen. Aber mit Bauchweh hatte er schon immer zu kämpfen, seit dem er da ist. Dementsprechend helfen wir ihn. Kann das trotzdem sein, dass ihn das unruhig macht? Danke für die Aufmerksamkeit. Freuen uns auf Tipps oder Erfahrungen. Liebe Grüße