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Geschrieben von KleineMaus12 am 11.02.2014, 8:01 Uhr

Nach Kita-Tag total anstrengend

Hallo,

unsere kleine Maus ist jetzt 2 und ist in der Kita (3 Tage von halb 9 bis halb 4) seit sie 1 Jahr ist.

Ihr gefällt es sehr gut in der Kita. Jetzt ist sie eine ziemliche "Power-Frau" und selbst bei Müdigkeit gönnt sie sich nicht wirklich Pausen. Zudem schläft sie in der Kita mittags nichts so lang wie zu Hause (zu Hause: 2-3 h, Kita: max. 2 h).
Entsprechend erschöpft und angestrengt ist sie, wenn (in der Regel mein Mann) sie um 15.30 Uhr abholt: dann lebt sie ihre Trotzphase richtig aus, weint mehr, weiß nicht, was sie will.
Wir/mein Mann gehen dann mit ihr spazieren, spielen mit ihr ... aber oftmals muss der Schnuller (den wir eigentlich langsam abgewöhnen wollen) her, damit sie einigermaßen erträglich ist.

Habt ihr Tipps, wie wir diese Zeiten für beide Seiten angenehmer und weniger stressig gestalten können ("längere" Zeit eine ruhige Beschäftigung wie Malen oder Buch lesen geschweige denn kuscheln/ausruhen ist auch in normalen Zeiten nicht ihr Ding. Sie wechselt schnell zwischen ihren Aktivitäten hin und her und hat auch einen starken Bewegungsdrang).

Bin gespannt und dankbar für erfolgreiche Tipps.

Grüße
KleineMaus12

 
2 Antworten:

Re: Nach Kita-Tag total anstrengend

Antwort von Murmeltiermama am 11.02.2014, 10:16 Uhr

Ich kenne das auch und ich glaube, dass kann man nur geduldig aushalten. Alles vermeiden, was zusätzlichen Stress bedeutet (einkaufen, Behördengänge etc.) und ansonsten einfach viel Verständnis zeigen, auch wenn es schwer ist. Ich würde auch den Schnuller geben. Vielleicht geht es ihr nach einer halben Stunde schnullern wieder besser und sie rückt ihn für den Rest des Tages wieder raus. Ich wüsste keinen Grund, warum man den Schnuller mit Zwang abgewöhnen sollte. Heutzutage trägt ohnehin so gut wie jeder Teenie eine Zahnspange und damit sind die Zähne ruckzuck wieder gerichtet.



Re: Nach Kita-Tag total anstrengend

Antwort von Sandri_plus_1 am 19.02.2014, 9:57 Uhr

Bei uns ist es ähnlich. Meine Tochter wird im April 2 und geht seit 5 Monaten in die Krippe. 3 Tage von 7.30 bis 16.30 und 2 Tage von 7.30 bis 15 Uhr. Ihr gefällt es da sehr gut und sie geht gerne hin. Zu Hause ist es aber oftmals sehr stressig mit ihr. Sie verhält sich so wie du bei deiner beschreibst, nur dass wir keinen Schnuller haben (sie wollte ihn nie).

Ich denke sie sucht nach dem langen Krippen Tag akut unsere Aufmerksamkeit egal ob dies nun positive oder negative Aufmerksamkeit ist. Ich beschäftige mich dann die 3 Stunden bis es ins Bett geht intensiv mit ihr, darf ihr teilweise nichtmal den Rücken zu drehen, muss immer neben ihr sitzen wenn sie spielt, mitspielen, mitmalen etc.Binde sie in die Hausarbeit ein... Aber das ist okay. Ich habe ja auch ein Nachholbedürfniss wenn ich sie den ganzen Tag nicht gesehen habe. Ich glaube unsere Kinder fordern dann einfach diese fehlende Zeit nach und sind deswegen so unleidlich und überspannt. Ich bin absolut für die frühe Krippenerziehung, aber man darf dabei nicht vergessen dass so ein Tag für unsere Zwerge sehr lang ist und sie daheim die Sicherheit bei Mama suchen müssen und nicht so schnell umschalten können wie wir. Und natürlich ist die Maus dann auch müde und ausgepowert nach so einem langen Tag.

Habt ihr mal versucht eine Kuschelhöhle zu bauen, einfach einen Ort an dem sie abschalten und runter kommen kann? Wir haben zumind. 10 Minuten, wenn sie heim kommt gibt es was zu trinken. Dabei sitzen wir auf dem Boden und sie kuschelt sich auf meinen Schoß bis sie ausgetrunken hat. In der Zeit mache ich nichts anderes. Wenn sie diese paar Minuten nicht bekommt, haben wir den ganzen Abend nur noch Theater.



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