Mitglied inaktiv
Hallo. Mein Sohn ist mittlerweile 5einhalb Monate alt- er hatte zwischen der 5.-7.Lebenswoche Keuchhusten- wir hatten dann drei Monate lang einen Herz-Atemmonitor- wobei wir den jetzt nichtmehr brauchen, da er nie Alarm gegeben hat. Keuchhusten führt ja auch nich zwangsläufig zu atmenstillständen. Jedenfalls hat mein Mann jetzt MAL WIEDER einen HUSTEN angeschleppt! Der Kleine röchelt den ganzen Tag rum und das schon wieder seit 4 oder 5 Tagen- der Kinderarzt meinte ja die Lunge sei frei... Aber was soll diese Aussage bitte heißen? Ich höre doch mit bloßen Ohren, dass er total verschleimt is- und das einzige, was der Arzt verschrieben hat sind WIEDER diese Prospan- Hustenzäpfchen! ... Dieser Arzt hatte auch den Keuchhusten nicht festgestellt... Meinte damals auch nur: Lunge sei frei... ... :-( Ich hab jedenfalls die Zäpfchentherapie noch mit NaCl-Inhalation und Engelwurz-Hustenbalsam ergänzt. Wie lang darf ein Baby in dem Alter denn ungefähr so verschleimt klingen? Wann wird es bedenklich? Er ist in einem sehr guten Allgemeinzustand- trinkt und isst gut, lacht viel, prabbelt vor sich hin, bewegt sich wie immer, schläft nicht viel mehr, quengelt auch nicht viel mehr, aber er röchelt halt den ganzen tag- bis er dann endlich mal abhustet- und nach wenigen sekungen bzw. einer minute röchelt er dann weiter... :-( Sollte ich vielleicht doch mal zu einem anderen Kinderarzt? Vielleicht braucht der kleine ja ein Antibiotikum??? MfG
Liebe G., der gute Zustand spricht doch für einen ganz normalen Luftwegsinfekt und was Sie da an "Röcheln" selber hören, stammt aus dem Rachen und nicht aus der Lunge. Wenn Ihr KInderarzt über der Lunge keine auffälligen Geräusche gehört hat, dann ist da auch nichts udn weder die Hustenzäpfchen noch Ihre zusätzlichen Maßnahmen bringen wirklich etwas. Einzige Erleichterung versprechen Nasentropfen und frische Luft - und dann dürfen SIe einfach Geduld haben, das muss der Körper selber überwinden. Alles Gute!
Mitglied inaktiv
Hallo, bin zwar nicht der Doc, wollte aber auch gern etwas dazu sagen, weil mein Sohn als Baby auch ständig Bronchitis und einmal sogar eine Lungenentzündung hatte. Also, wenn ein Kind verschleimt klingt, hat dies meist nichts mit der Lunge zu tun, weil der Schleim normalerweise einfach höher sitzt, nämlich am Kehlkopf oder in den Bronchien. Die Lunge wird nur selten befallen, was dann aber natürlich bei Säuglingen ein Fall fürs Krankenhaus ist. Eine Lungenentzündung erkennt man bei Babys vor allem an Fieber, Trinkunlust (mein Sohn bekam Infusionen, weil er kaum noch trank), starker Abgeschlagenheit, das Baby wirkt sichtlich krank und ist sehr weinerlich. Übrigens ist eine hörbare, recht starke Verschleimung eher ein gutes Zeichen: Mein Sohn hatte bei der Lungenentzündung einen sehr trockenen, harten Husten. Generell gilt natürlich: Immer lieber einmal zu oft zum Arzt als einmal zu wenig, vor allem bei Kindern unter 1 Jahr. Ich persönlich hätte übrigens sofort den Kinderarzt gewechselt, wenn er eine so lebensbedrohliche Krankheit wie den Keuchhusten nicht erkannt hätte. Wir haben beim ersten Kind mehrere Ärzte ausprobiert, bis wir zufrieden waren. Jetzt sind wir seit Jahren mit beiden Kindern bei einer superguten, lieben und extrem gründlichen Ärztin - die in 100 Jahren keinen Keuchhusten übersehen würde... Gute Ärzte sind leider wirklich rar, aber die Suche lohnt sich. LG Astrid
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