Mitglied inaktiv
Lieber Herr Dr. Busse, leider hat unsere am 7.4.09 geborene Tochter einen deformierten Kopf, nicht in großem Ausmaß, aber doch deutlich, wenn man sie genau betrachtet. Der rechte seitliche Hinterkopf ist etwas abgeplattet, die rechte Kopfseite ist etwas platter, die rechte Gesichtshälfte steht leicht vor. Unsere Tochter hatte anfangs eine Blockade im Bereich der HWS, sie legte den Kopf nur auf die rechte Seite. Dies wurde von uns recht frühzeitig erkannt, und ein Osteopath beseitigte in zwei Sitzungen die Blockade. Seitdem kann unsere Tochter ihren Kopf frei drehen. Sie wird nachts auf der linken Seite gelagert. Die Deformierung scheint sich inzwischen leicht gebessert zu haben. Dennoch machen wir uns Sorgen, ob man später davon immer etwas sehen wird, oder ob es sich "verwächst". Was könnten wir nun noch zusätzlich tun? Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Antwort!
Liebe K., der Kopf sollte konsequent auf der nicht betroffenen Seite abgelegt werden. Je nachdem geht das nur mit "Locken", da Kinder immer nach der interessanten und hellen Seite schauen, oder es kann sein, dass zusätzlich Krankengymnastik nötig ist. Das kann Ihr KInderarzt beurteilen. Alles Gute!
Mitglied inaktiv
Hallo, darf ich bitte meine Erfahrung schreiben? Unser Sohn hatte durch eine Lieblingsseite als kleines Baby auch einen deformierten Kopf, was auch gut zu sehen war. Uns hat eine osteopathisch ausgebildete Physiotherpeutin geholfen. Wenn ich mich richtig erinnere, war schon um den ersten Geburtstag herum nicht mehr viel von der Deformierung da. Er ist jetzt 3, es hat sich alles verwachsen.
Mitglied inaktiv
Hallo, war bei uns genauso, die Osteopathin hat mit 3 Sitzungen die Blockaden gelöst und da wurde es schon besser....erst haben wir ihn noch zus. nachts immer seitlich gelagert, also praktisch das er auf der nicht abgeflachten Seite geschlafen hat...(so schlief er sogar noch besser als auf dem Rücken), danach hab ich aber noch das Baby Dorm Kissen gekauft wo sie auf dem Rücken liegen aber auf dem Kissen drauf das ist so ne Membran wo der Kopf dann nicht direkt auf der Matratze aufliegt...klappt aber nur bis sie sich drehen können denn dann rutschen sie immer ab...so mit ich glaube 5 Monaten hab ich es dann raus genommen naja und dann wurd er sowieso mobiler, immer auf dem Bauch gelegt usw. und heute ist alles wieder in Ordnung (15 Monate). LG
Sapientia
Energieheilmethoden ist definitiv effektiv, allerdings gibt's unter OsteopathInnen vermutlich extreme Qualitätsunterschiede und fürs ungeübte Auge sind diese nicht erkennbar. Ich selbst hab's nach 12 Seancen bei der Osteopathin gelassen und habe mit Reiki weitergemacht. Nach mittlerweile über 2 Monaten an täglichen Reikibehandlungen (3x wöchentlich auf Distanz, 7x wöchentlich auf Nähe), DeltaBaby, Tragetuch und Bauchliegen ist der Schädel meines Buben fast wieder rund. Die Hebamme, die mir einreden wollte, Rückenlage sei fürs Baby ok und 2-3 Seancen bei der Osteopathin würden den verformten Schädel wieder hinbekommen, hat sich naiv gestellt und ausnahmslos alle der 5 konsultierten KinderärztInnen waren der Meinung, der Schädel würde sich von alleine zurückbilden und redeten sich auf Empfehlungen der WHO heraus. Es ist erschreckend, wie unverantwortlich an diese Thematik herangegangen wird. Zwischenzeitlich hatte ich auch einen Helm in Fertigung gegeben, der jedoch praktisch obsolet war, noch bevor er ihn bekam. Mein Baby trägt ihn jetzt nur noch in der Autoschale, die den Kopf am meisten deformiert hat.
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