AuMi
Sehr geehrter Herr Dr. Busse, zunächst ein gutes neues Jahr. Ich habe Sorge wegen meiner Tochter, knapp 3 Jahre alt. Seit sie windelfrei ist, haben wir leider Probleme mit dem Stuhlgang. Dies zieht sich nun bestimmt schon seit 8 Monaten. Wir geben laxbene , das klappt ganz gut. Die Woche vor Weihnachten war perfekt und sie hatte täglich problemlos Stuhlgang. Ich habe daraufhin die Dosis etwas reduziert scheinbar verfrüht, seither haben wir sogar einmal zusätzlich ein Abführzäpfchen gebraucht. Seit dem 2. Weihnachtsfeiertag erbricht sie sich nun nachts. Es beginnt mit Husten bis sie schließlich teils die komplette Nahrung des Tages bricht. Dann sind wieder 1-2 Nächte ruhig, nun heute Nacht wieder. Stuhlgang seit Weihnachten hatte sie nun erst 2 Mal, letztmalig am Mittwoch. Während des Tages ist sie meist gut drauf, lacht tobt, isst aber eher wenig. Bauchschmerzen hat sie ganz offensichtlich nicht. Der Bauch fühlt sich auch nicht "hart" an. Könnte es sich trotzdem um einen Darmverschluss handeln? Das Erbrechen macht mich langsam ziemlich nervös. Danke und freundliche Grüße
Liebe A., "Darmverschluss" kann es nicht sein, aber durchaus heftige Verstopfung, was Ihr Kinderarzt überprüfen kann. Und die Gabe des Makrogols sollte so wieder aufgenommen werden, dass Ihre Tochter problemlos alle 1 bis 2 Tage schmerzfreien Stuhlgang hat. Zäpfchen sind keine gute Lösung. Alles Gute!
Lena2323
Hallo! meiner Tochter geht es genauso, sie ist aber erst 15 Monate alt. Sie trinkt kaum etwas, wird dann unruhig in der Nacht und erbricht, dann braucht sie einen Einlauf und was dann kommt ist A nicht viel und B gar nicht mal so fest - trzdm drückt sie wie verrückt und ohne Einlauf geht GAR NICHTS. Wie habt ihr es in den Griff bekommen?? :( Lieben Gruß Movicol bekommt sie eh schon 2 Beutel am Tag.
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